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J01 purpleBayern kann auch Kultur. Zum Beispiel erhielt Michael Wollny jüngst den Bayerischen Kulturpreis 2017 in der Kategorie Musik. In der weisen Begründung heißt es: „Die ausgezeichneten Künstler geben unserem Kulturstaat Bayern wertvolle gesellschaftliche Impulse und erweitern damit den Horizont der Menschen.“ Dem Michael, der diesen wie auch alle anderen vorigen und zukünftigen Preise sowas von verdient hat, sei ein lautes, hochdeutsches Trullala!

 


Volker EngelberthVolker EngelberthNoch ein Preis und noch ein Pianist: Volker Engelberth, zurzeit Mannheimer, erhielt den Wormser Jazzpreis für seine „transparenten Kompositionen, die sich durch federleichtes Spiel und subtilen Farbenreichtum auszeichnen“, so die Jury. Der Preis wurde von der Wormser Jazzinitiative und der Stadt Worms ins Leben gerufen.

Ganz ohne Klavier erhielt Laurie Anderson den Giga-Hertz-Preis für Elektronische Musik, der vom ZKM in Karlsruhe und vom SWR Experimentalstudio getragen wird. laurie andersonLaurie AndersonLaurie Anderson sei, fand die Jury, eine Künstlerin mit universellem Wirkungsfeld.

Die Europäische Rundfunk-Union hat mehrere Kürzel (engl.: EBU, frz.: UER, dt.: ERU), aber nur einen 50. Jahrestag. 72 Rundfunkanstalten in 56 Staaten in Europa, Afrika und Vorderasien haben sich zu ihr zusammengeschlossen und den 50. Geburtstag mit der Live-Übertragung des Eröffnungskonzerts aus der Londoner Queen Elisabeth Hall am 27. November 2017 gefeiert, der immerhin 44 Radiostationen aus 36 Ländern zugeschaltet waren.

Der Spielstättenpreis APPLAUS wurde Ende Oktober im Dresdener Alten Schlachthof an 86 Clubs und Veranstaltungsreihen vergeben, nachdem die finanzielle Ausstattung des Preises auf 1,8 Millionen Euro verdoppelt worden war. Der Preis will die kulturelle Leistung der kleinen Spielstätten und Konzertreihen des Rock, Pop und Jazz würdigen, sie strukturell stärken und ihnen eine höhere Aufmerksamkeit ermöglichen und tut das auch.

Abrams,Muhal Richard p Moers KumpfAbrams,Muhal Richard © Hans KumpfMuhal Richard Abrams, geboren 1930 in Chicago, war einer der profiliertesten Musiker seiner Generation. Er war als Pianist, Komponist und Klarinettist Autodidakt, gründete 1961 die Experimental Band, aus der die AACM (Association for the Advancement of Creative Musicians) entstand, arbeitete mit den besten Musikern des Landes (zu denen er schließlich selbst gehörte), komponierte für Jazz-Formationen, für das Chicago Symphony Orchestra und das Detroit Symphony Orchestra sowie für das Kronos Quartet, lehrte am Banff Center, der Columbia University und der Syracuse University und starb Ende Oktober.

Als Gewinner des LetterOne Rising Stars Jazz Award wurde der 19-jährige französische Gitarrist und Komponist Tom Ibarra aus einem 270-köpfigen Bewerberfeld ausgewählt. Mit dem Preis verbunden sind Auftritte auf sieben europäischen Jazzfestivals im Jahr 2018, darunter die in Nizza, Stuttgart, San Sebastian, Kongsberg, Cheltenham und Lvov.


neuser udj c manuel mietheNikolaus Neuser © Manuel MietheDer Berliner Trompeter Nikolaus Neuser wurde zum neuen Vorsitzenden der Union Deutscher Jazzmusiker (UDJ) gewählt und löst in dieser Funktion nach vier Jahren Gebhard Ullmann ab.

Seit den 90er Jahren schon war es um Fats Domino stiller geworden, dessen bleibender Erfolg der Song „I’m Walkin‘“ war. Als der berüchtigte Hurrikan Katrina an New Orleans vorbeigezogen war, vermisste den Sohn der Stadt plötzlich alle Welt. Er konnte zwar aus dem Katastrophengebiet gerettet werden, verlor allerdings den größten Teil seines Besitzes. Am 24. Oktober 2017 ist der große Sänger, Pianist und Songschreiber des Rhythm’n’Blues und des Rock’n’Roll gestorben.

Die britischen, leider bald außereuropäischen, Jazz Awards gingen 2017 unter anderem an Freddie Gravita (tp), Mark Nightingale (tb), Alan Barnes (cl), Soweto Kinch (as), Karen Sharp (ts), Nikki Iles (p), Martin Taylor (g), Alec Dankworth (b) und Clark Tracey (dr). Die vollständige Gewinnerliste und manches mehr gibt es bei
www.londonjazznews.com/2017/11/news-winners-at-british-jazz-awards.html

Walter KurowskiWalter KurowskiIm sogenannten Ruhrgebiet war Walter Kurowski als Musiker, als politisch engagierter Karikaturist, Grafiker, Maler und als Vater des Jazzkarussells wohlbekannt. Jetzt ist Kuro gestorben. Auf der Jazzkarussell-Website steht unter „Biographie“ nur der Satz: „Fügen Sie hier Ihren eigenen Text ein.“

Am 11. Januar 2017, kurz vor Fertigstellung von Stuttgart 21, konnte Intendant Christoph Lieben-Seutter die Eröffnung der Hamburger Elbphilharmonie feiern. Am 21. November erhielt er von der Initiative Hamburger Musikwirtschaft (IHM) den Musikpreis Hans als „Lotse des Jahres“, was eine klar hanseatische Einrichtung ist. Einen Sonderpreis der IHM erhielt das Label Kontor Records.

tingvall trioTingvall TrioNoch ein Preis, noch einmal Elbphilharmonie: Nach seinem Konzert im ausverkauften Großen Saal erhielt das Tingvall Trio von Sabine Bachmann und Bernd Skibbe (Skip Records) den Impala Award in Silber für 20.000 europaweit verkaufte Tonträger des neuen Albums Vägen.

George Mesrop Avakian, eigentlich Ջորջ Ավագյան, war amerikanischer Musikproduzent armenischer Herkunft. Seit den 40er Jahren arbeitete er als Produzent für mehrere der großen Plattenfirmen, war an der Entwicklung der 33er-Langspielplatte beteiligt, arbeitete mit und für Bix Beiderbecke und Louis Armstrong, John Coltrane, Duke Ellington und Dave Brubeck und produzierte für Columbia Records unter anderem mehrere Alben von Miles Davis. Er starb am 22. November in Manhattan.

Zum vierten Mal wird demnächst der Landesjazzpreis Baden-Württemberg als Sonderpreis für das Lebenswerk vergeben. Diesmal trifft es BerndKonrad,Bernd bcl S12f KumpfBernd Konrad © Hans Kumpf Konrad, Saxofonist, Hochschullehrer, Komponist und einer der Väter des Landesjugendjazzorchesters. Die Preisverleihung mit Konzert findet Ostern im Rahmen der Internationalen Theaterhaus Jazztage in Stuttgart statt.

„Gottfried heißt der Knabe da hinten am Klavier“, sang Udo Lindenberg, und er meinte damit Gottfried Böttger. Der gehörte zur legendären Rentnerband und zum Panik Orchester, arbeitete mit Memphis Slim, schrieb Musik für Fernsehserien wie Tatort und Großstadtrevier. Gottfried Böttger starb am 22. Oktober in Hamburg.

Den Jungen Münchner Jazzpreis 2017 gewannen das Duo der Sängerin Nastja Volokitina, Künstlername Tasíya, und des Pianisten Sammy Lukas – beide studieren an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar – sowie das Fynn Großmann Quintett.

Fast von Anfang an war sie schon dabei und hat sich beim Jazzmagazin Ihres Vertrauens nützlich gemacht. Jetzt hört Katja Jacobeit damit auf. Als damals, in grauer Vorzeit, noch Texte erfasst werden mussten, hat sie das getan. Dann war sie, ach, wie lange, das weiß kaum noch jemand, also wohl jahrzehntelang für viele die freundliche Stimme am Telefon, mit der sie Anzeigen akquirierte. Ihr weithin bewundertes Meisterstück war einst die Akquisition einer unsichtbaren Anzeige, danach wäre sie fast Kühlschrankvertreterin in der Antarktis geworden (Scherz). Stattdessen zog sie von hier nach da, von Münster nach Hamburg, und hatte stets gute Gründe dafür. Und jetzt? Muss das wirklich sein, Katja, dass du hier bei uns aufhörst und tatsächlich in Rente gehst?

Fred Hersch hat in Frankreich den Prix in Honorem Jazz gewonnen und dazu noch den Coup de cœur jazz der Académie Charles Cros, vornehmlich für sein Solo-Album Open Book und seine Autobiografie Good Things Happen Slowly (Crowne/Archetype). Für Open Book gab es dazu noch zwei Grammy-Nominierungen.

Der WDR vergab seine Jazzpreise des Jahres 2017 in der Kategorie Komposition an Hendrika Entzian, in der Kategorie Improvisation an Roger Hanschel, der Nachwuchs-Preis geht an Young 7Teen Jazz Orchestra, und den Ehrenpreis erhält der Bunker Ulmenwall, Bielefeld. Ramesh Shotham erhält den WDR Jazzpreis Musikkulturen. Die Preisverleihungen und die Preisträgerkonzerte finden im Rahmen des WDR 3 Jazzfests am 02. Februar 2018 ab 20 Uhr im Theater Gütersloh statt. Durch den Abend führt Götz Alsmann.


Ausgeschrieben wird der Hansjürg Hensler Jazz-Wettbewerb des Bayerischen Jazzverbandes. Teilnehmen können Bands ab zwei bis fünf Personen, von denen zum Ende der Bewerbungsfrist keiner älter als 30 Jahre sein darf. Mindestens ein Bandmitglied muss in Bayern geboren sein, seinen festen Wohnsitz in Bayern haben oder an einer bayerischen Hochschule studieren. Die Bewerbungsfrist endet am 15.1.2018. Kontakt und Bewerbungsadresse: Kemptener Kleinkunstverein Klecks, Vogtstr. 8, 87435 Kempten, Ansprechpartner: Andreas Schütz, Tel. 0151 40519587, andreas@pianistsixx.de

powered by jazzthetik smallDer Vorverkauf ist längst im Gange, und gleich fangen auch die Konzerte an. Am Sonntag, 7. Januar, kommen zum Jazz Inbetween in Münster, der kleinen Schwester desMoPo 1MoPo/JazzInBetween Münster biennalen Münsteraner Jazzfestivals, Eric Schaefer mit Ticket to Osaka, Mopo aus Finnland und das Trio des Pianisten Vadim Neselovskyi.
www.jazzfestival-muenster.de

Vor fast einem Jahr starb Jaki Liebezeit, über alle Lagergrenzen hinweg einer der einflussreichsten Drummer der jüngeren Geschichte. An seinem Todestag, dem 22. Januar, gibt es in der Kölner Philharmonie ein Gedenkkonzert. Jono Podmore und John Payne planen außerdem eine Buchveröffentlichung, die sie mithilfe einer Crowdfunding-Kampagne finanzieren wollen. Näheres unter
https://unbound.com/books/jaki-liebezeit

powered by jazzthetik smallBis zum 26. April fließt noch viel Rheinwasser, und gar manche Karte wird noch gekauft werden – zum Beispiel für das Jazzfestival Bonn, Sasyka(c) Heide Benser Sasyka/Jazzfestival Bonn © Heide Benserdas an diesem Tag beginnt, den Vorverkauf aber schon gestartet hat. Auf dem Programm stehen Namen wie Michael Wollny, John Scofield, Nils Wülker, Pablo Held oder das Trio Saskya und das Eyolf Dale Quintet; Spielstätten sind Post Tower, Bundeskunsthalle, LVR-LandesMuseum, Opernhaus, Beethoven-Haus und das Haus der Geschichte.
www.jazzfest-bonn.de


Biberacher JazzpreisBiberacher JazzpreisJetzt noch schnell bewerben. Der Biberacher Jazzpreis geht in die nächste Runde, die seine 13. ist, die Frist endet am 15. Februar, am 15. März werden die Finalisten bekanntgegeben, und am 21. April steigt das Finale in der Biberacher Stadthalle. Alle wichtigen Informationen unter:
http://kulturkalender-biberach.de

Auch ECM verströmt sich jetzt. In den letzten Jahren nahmen unlizenziertes Streaming von Aufnahmen über Video-Sharing-Seiten, Piraterie, Raubkopien und illegale Download-Angebote ständig zu. So entschied ECM, den Katalog in einem Rahmen zugänglich zu machen, der die Urheberrechte respektiert. Seit dem 17. November ist der vollständige ECM-Katalog für Abonnenten von Diensten wie Apple Music, Amazon, Spotify, Deezer, Tidal und Qobuz hörbar. Obwohl CD und LP für ECM die bevorzugten Medien bleiben, ist die erste Priorität, dass die Musik Gehör findet. Die künstlerische Autorenschaft bleibt der entscheidende Maßstab: das vollständige ECM-Album mit seiner musikalischen Handschrift, seiner Klangqualität und dramaturgischen Integrität, das seine Geschichte von Anfang bis Ende erzählt.


powered by jazzthetik smallDas ist jetzt auch schon die dreißigste. Die Freiburger Kulturbörse steigt vom 21.- 24. Januar. Die Ausstellerliste ist fast so lang und erlaucht wie die der auftretenden Bahur GhaziBahur GhaziKünstlerinnen und Künstler – und Gastland ist die geografisch nahe gelegene Schweiz. Wer die Kulturbörse noch nicht kennt, könnte das in ihrem dreißigsten Jahr endlich nachholen.
http://www.kulturboerse-freiburg.de

Jon Hendricks aus Newark, Ohio, war vor allem als Sänger berühmt. Mit Dave Lambert und Annie Ross gründete er das Gesangstrio Lambert, Hendricks & Ross. Er lehrte an den Universitäten in Sonoma und Berkeley und erhielt insgesamt fünf Grammys. Er starb am 22. November in New York.

Peter Bmann und Wolfgang Schmidtke by KayaalpPeter Bötzmann und Wolfgang Schmidtke/wuppertal JAZZworkshop © KayaalpDie Stadt schreibt sich klein, der workshop auch, nur der JAZZ wird großgeschrieben beim wuppertal JAZZ workshop, der freiheitlich gesinnte Musiker aus drei Generationen versammelt: Peter Brötzmann, Wolfgang Schmidtke, Roman Babik, Dieter Manderscheid und Peter Weiss. Die derzeit feststehenden Konzerttermine sind am 26. Januar in der Jazzschmiede Düsseldorf, am 28. Januar im Café Ada in Wuppertal und am 29. im Kölner Stadtgarten.


powered by jazzthetik smallMr. M’s Jazzclub in Baden-Baden geht in die elfte Runde. Er tut das im bewährten Baden-Badener Kurhaus vom 8. HelgeSchneider FotoPRHelge Schneiderbis 10. März. Rückgrat des Festivals ist Mr. M’s All Star Band, traditioneller Höhepunkt die Vergabe des Joachim-Ernst-Berendt-Ehrenpreises.
www.mister-ms.de


Jazzahead by JensSchlenkerJazzahead © Jens SchlenkerBald fahren alle wieder nach Bremen zur Jazzahead mit dem Ausrufezeichen, der einzigen international erfolgreichen Jazz-Messe des Planeten. Die Jazzahead! 2018 lädt als Gastland Polen ein und präsentiert sich als Kulturfestival, das für mindestens vier Tage (19. - 22. April) mit Polish Night, European Jazz Meeting, German Jazz Expo, Overseas Night und vielem mehr die Hansestadt in Atem hält.
http://jazzahead.de

So richtig berühmt wurde Mundell Lowe nicht, aber Kollegen, mit denen der 1922 in Laurel, Mississippi, geborene Gitarrist und Komponist gearbeitet hat, nennen ihn einen der originellsten Komponisten und Gitarristen überhaupt. Er spielte unter anderem mit Charlie Parker, mit André Previn, schrieb Filmmusik; und starb am 2. Dezember.


Heartcore for Africa David Daka photo Elena BertoDavid Daka / Heartcore for Africa © Elena BertoKurt Rosenwinkels Label Heartcore Records engagiert sich für das Mthunzi Waisenhaus in Lusaka und hat zusammen mit den dort betreuten Kindern den Rap-Song „Ni Chikondi“ geschrieben, mit Aaron Parks und Dave Douglas eingespielt und bei Heartcore Records herausgebracht. Rosenwinkel hofft, dabei helfen zu können, das Waisenhaus mit Musikinstrumenten zu versorgen.
https://heartcore-records.com/heartcore-for-africa


powered by jazzthetik smallJa, keine Panik, es gibt auch 2018 in Burghausen, der Stadt mit der längsten Burg Europas, wieder eine Jazzwoche mit Nachwuchs-Jazzpreis und allem Drum und Dran, und zwar vom 6. bis 11. März. Ab Mitte Januar wird das Programm langsam ins Netz und aus dem Netz durchsickern.
www.b-jazz.com/jazzwoche-2018

Grady Tate, geboren 1932 in Durham, North Carolina, begann als Sänger und wechselte ans Schlagzeug. Er arbeitete mit Peggy Lee, Norman Granz, Quincy Jones, Lionel Hampton, Ella Fitzgerald, Aretha Franklin, Count Basie, Oscar Peterson und vielen anderen Größen und gehört zu den meistaufgenommenen Schlagzeugern überhaupt. Er unterrichtete an der Howard University in Washington, DC, und starb im Oktober in New York.

powered by jazzthetik smallDer Januar heißt in Saalfelden Leogang „Jänner“. Vom 19. bis zum 21. Tag dieses Monats gibt es dort das Festival „3 Tage Jazz in Saalfelden Leogang“. Mit dem Adam 3 Tage Jazz Festival (c) Johannes Radlwimmer3 Tage Jazz Festival © Johannes RadlwimmerBałdych & Helge Lien Trio, dem rätselhaften Edi Nulz, dem Dickbauer Collective, Michel Portal mit Quintett, dem Quintett Crossroad, dem Bassisten Georg Breinschmid und dem String-Duo BartolomeyBittmann.
www.jazzsaalfelden.com/de

Sechs Sonntagsmatineen bilden wieder im Doppelkegel der BMW Welt in München die Vorrunde des BMW Welt Jazz Awards, und das große Finale steigt im Frühsommer. Bis dahin sind zu erleben: das Trio LBT am 18.2., das Jukka Eskola Soul Trio am 25.2., das Trio Puerta Sur mit Tangomoods am 18.3., Andi Kissenbecks Club Boogaloo am 25.3., die norwegische Band Beady Belle (mit ganz viel ø) am 8.4. und das Duo BartolomeyBittmann am 22.4.
www.press.bmwgroup.com

In Frankreich kennt jeder Jean-Philippe Smet. Bevor Jean-Philippe Smet berühmt wurde, anglisierte er allerdings seinen Vornamen zu Johnny und nannte sich nach dem Ehemann seiner Tante Hallyday. Johnny Hallyday wurde der populärste Vertreter des französischen Rock’n’Roll, hatte sogar in Deutschland einige brave Verkaufserfolge (zum Beispiel mit Achim Reichel und den Rattles), aber in Frankreich kamen 480.000 Menschen zu seinen fünf Konzerten im Stade de France und 600.000 zu einem Gratiskonzert auf dem Champ de Mars, und er verkaufte bis 1985 geschätzte 85 Millionen Schallplatten. Seit 2013 lebte er in Los Angeles und starb am 6. Dezember im Alter von 74 Jahren in Marnes-la-Coquette an Lungenkrebs.