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Online-Archiv

Das Online-Archiv der JAZZTHETIK enthält die bereits auf jazzthetik.de publizierten Artikel. Es bietet keine Komplettübersicht über die erschienenen Beiträge in früheren Printausgaben von JAZZTHETIK. Die Suchfunktion auf jazzthetik.de bietet Ihnen eine Übersicht über die speziell für die Online Ausgabe ausgewählten Artikel.

»Zu viel für das, was man von mir verlangt, zu wenig für das, was ich leisten könnte.« Mozart über seine kaiserliche Apanage im Jahr 1788
Anything sounds. Fetzen mozartscher Musik flattern mit einem durchgeknallten Plattenspieler wie besoffene Kleidermotten unterm Stroboskop sich hektisch abwechselnder Modi und Stile, eine irrlichternde Arena, in der das Uri Caine Ensemble seine musikalische Achterbahnfahrt zwischen Irrsinn und Methode veranstaltet, genau richtig für eine Senioren-Kaffeefahrt ins Mozartkugelglück.

Anfang der neunziger Jahre galt Myra Melford als der »Shooting Star« der New Yorker Jazzszene. Mit ihrem dynamischen und expressiven Spiel sorgte die Pianistin bei internationalen Festivals für Aufsehen, und ihre Platteneinspielung erntete höchstes Kritikerlob.

Beim JazzFest Berlin 06 gestalten Musiker aus New Orleans einen gewichtigen Programmpunkt. Einen anderen bilden Musiker aus Österreich. Zu ihnen gehört Harry Sokal. Grund genug, sich einmal in Wien umzuhören.

François Couturiers akustische Erinnerungen an Tarkowskijs (fast) vergessene Bilderwelten. Im Dezember jährt sich zum 20. Mal der Todestag Andrej Tarkowskijs. Wenn nicht alles täuscht, dann muss das Œuvre des russischen Meisterregisseurs heute einerseits als kanonisch eingeschätzt werden, ist aber andererseits - wie Bresson, Dreyer oder Godard - in den Kinos und im Fernsehen unsichtbar geworden.

Acoustic LadylandJohn Coltrane und die Ramones, Jimi Hendrix und James Chance
werden als Pate genannt. Acoustic Ladyland ist die Jazzformation,
die in den letzten zwei Jahren auf der britischen Musikszene für
am meisten Aufsehen sorgte.