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Online-Archiv

Das Online-Archiv der JAZZTHETIK enthält die bereits auf jazzthetik.de publizierten Artikel. Es bietet keine Komplettübersicht über die erschienenen Beiträge in früheren Printausgaben von JAZZTHETIK. Die Suchfunktion auf jazzthetik.de bietet Ihnen eine Übersicht über die speziell für die Online Ausgabe ausgewählten Artikel.

J03 greenIn jeder Ausgabe der JAZZTHETIK werden die aktuellen CD und DVD Neuerscheinungen aus Jazz, Weltmusik, Elektronik, Blues, u.v.m. vorgestellt. Neben den Einzelvorstellungen gibt es auch Kolumnen zu speziellen Themen. Hier finden Sie 3 ausgewählte Rezensionen zum Probelesen!

bleckmann1Der Vokalist Theo Bleckmann thematisiert den Tod. Vielleicht ist er aktuell der erfolgreichste deutsche Jazzmusiker in den USA. Theo Bleckmann kam 1989 in die Vereinigten Staaten (seit 2005 ist er amerikanischer Staatsbürger) und hat sich seither den Ruf erworben, einer der herausragenden Vokalisten des zeitgenössischen Jazz zu sein. Gerade ist ein neues Album erschienen, das den Sänger erstmals als Komponisten zeigt. Nach etlichen Veröffentlichungen bei Winter & Winter ist Elegy sein Debütalbum für ECM.

30jahr 1Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Vor 30 Jahren erschien die erste Ausgabe der JAZZTHETIK. Wir blicken zurück und gratulieren uns selbst.

espoo1 tuomo antikainenDa hat man tief im Innern jahrelang das Vorurteil gepflegt, Fusion sei abgestanden und passé. Und dann kommt die finnische Espoo Big Band daher und stellt das alles infrage. Unter ihrem Dirigenten Marzi Nyman überträgt sie Stücke ihrer jazzrockenden Landsleute vom Quartett Husband ins musikalische Breitwandformat – mit überraschenden Extras und auf mitreißende Art.

J03 greenDekretin
A decree a day keeps the migrant away? Jeden Tag ein Dekret. Wenn dieses Magazin Ihres Vertrauens erschienen ist, das Jubiläums-Magazin, 30 Jahre Jazz und Anderes, wird die Trump-Müdigkeit ihren Zenit längst überschritten haben. Stetes Dekret höhlt den Kopf, und die alternative Realität aus dem Weißen Haus, die Parallelität dieses US-Universums macht jede Satire obsolet. Satire kann da nicht mehr Schritt halten, verliert den Boden der Phantasie unter den Füßen. Weshalb hier auf gar keinen Fall über Donald Trump geschrieben werden wollte … theoretisch. Macht ja auch gar keinen Sinn. Schließlich geht es hier um Hörbücher, die aber auch gar nichts mit dem Untergang des Abendlandes zu tun haben, mit der Monstranz dieses selbst gewählten Realitätsverlusts. Oder vielleicht doch? It’s the end oft the world as we know it. Auch in der Hörbucht… Björn Simon