01.07. BR Klassik 23:05 Jazztime – All that Jazz – Summertime: Ein Song in unterschiedlichen Stilen – mit Aufnahmen von Billie Holiday, John Coltrane, Pat Metheny, Annie Lennox, Charles Mingus, Joe Pass und anderen; mit Roland Spiegel
01.07. DLF 21:05 Jazz Facts – Neues von der improvisierten Musik; mit Karsten Mützelfeldt
01.07. DLF Kultur 11:45 Tonart – Rubrik: Weltmusik
01.07. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – Die Schönheit der Vielfalt – Porträt des Pianisten Felix Hauptmann. Schon als Jugendlichen erkannte man Felix Hauptmann auf Sessions sofort an seinem Lockenkopf. Aus dem Teenager, der seine ersten Jazz-Schritte in der saarländischen Szene machte, ist mittlerweile ein etablierter Künstler geworden. Ausgerechnet während der Corona-Pandemie hat der in Köln ansässige Pianist sein Debüt als Bandleader veröffentlicht: das beim Saarländischen Rundfunk produzierte Album „Talk“ mit Bassist Reza Askari, Schlagzeuger Fabian Arends und Saxofonist Christian Weidner. Im Porträt spricht Felix Hauptmann über die Kunst des Erzählens und die Herausforderungen der Pandemie; mit Johannes Kloth
01.07. MDR Fernsehen 23:40 Louis Armstrong & His All Stars Live im Berliner Friedrichstadtpalast 1965. Den bekanntesten Jazzmusiker der Welt für eine Tournee durch die DDR zu gewinnen und damit das eigene Image aufzupolieren, das mit dem Bau der Berliner Mauer stark gelitten hatte, war im Frühjahr 1965 für die SED-Kulturpolitiker ein echter Coup. Louis Armstrong, der große Trompeter und Sänger, ” … kam, blies und siegte …” als “Vertreter des guten Amerika”, wie das Parteiorgan “Neues Deutschland” nach seinem ersten Konzert im alten Berliner Friedrichstadtpalast titelte. Insgesamt 16 Konzerte sollte Satchmo mit seiner All Star-Band in Ostberlin, Leipzig, Magdeburg, Erfurt und Schwerin geben. Die Musikbegeisterten bedachten den Jazz-Star mit Beifallsstürmen. Es war nicht nur die Musik von Armstrong und seiner Band, sondern auch sein Charme als Entertainer, der ihm die Herzen der Menschen zufliegen ließ. Dem DDR-Fernsehen gelang es, die großartige Stimmung beim Konzert am 22. März 1965 im Berliner Friedrichstadtpalast einzufangen. Eine großartige Band in musikalischer Hochform spielte all die Standards, die das Publikum liebte und erwartete. Als besondere Geste an seine deutschen Fans gab Armstrong “Mackie Messer” und das Volkslied “Der treue Husar”. Die Aufzeichnung des Konzerts in Ostberlin ist nicht nur ein musikalisches Highlight, sondern auch ein einzigartiges kulturpolitisches Dokument.
01.07. Ö1 17:30 Spielräume – Musik aus allen Richtungen; mit Andreas Felber
01.07. Radio Jazztime Nürnberg 22:00 Der Saxophonist Ben Webster (UWF)
02.07. BR Klassik 23:05 Jazztime – Bühne frei im Studio 2 – Aufnahme vom 23. Juni 2021 im Studio 2 des Münchner Funkhauses; mit Beate Sampson
02.07. DLF Kultur 01:05 Tonart Welt; mit Carsten Beyer
02.07. hr-fernsehen 00:00 hr-Bigband im Konzert – Herbolzheimer 70 Die hr-Bigband reist in die 1970er. Peter Herbolzheimer ist bis heute einer der größten Big Band-Arrangeure der deutschen Jazzgeschichte. Mit einem Blick in die “Seventies” erleben Sie hier die hr-Bigband im musikalischen Glitzer- und Glammerlook dieser Zeit.
02.07. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – Review: Jazz-Neuerscheinungen; mit Thomas Loewner
02.07. Ö1 14:05 In Concert – Zum 50. Todestag von Louis Armstrong: Louis Armstrong & The All Stars in Chapel Hill 1954. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Louis Armstrong eine lebende Legende, hatte er doch die Entwicklung des Trompetenspiels in den ersten Dekaden des Jazz entscheidend geprägt und als charismatischer Entertainer und Sänger die Herzen der Massen erobert. Allerdings war es in den 1940er Jahren nicht einfach für ihn, mit seiner damaligen Big Band am Ball zu bleiben. Der aufkommende Bebop war ihm suspekt. Erst das parallel dazu neu erwachende Interesse am traditionellen Hot Jazz ermöglichte es Armstrong, ab 1947 wieder mit einem kleineren Ensemble zu reüssieren. Mit seinen All Stars gab er nun viele Konzerte im alten New-Orleans-Stil, bevor er sich dann ab Mitte der 50er Jahre u. a. als Duettpartner von Ella Fitzgerald neu erfand und in den 60ern mit Hits wie “Hello Dolly” sogar noch zum Popstar avancierte. Am 6. Juli jährt sich Louis Armstrongs Todestag zum 50. Mal. Ö1 ehrt ihn mit der Ausstrahlung seines Konzerts vom 8. Mai 1954 an der Universität von North Carolina in Chapel Hill. Die All Stars bestanden damals – neben Armstrong – aus Barney Bigard (Klarinette), Trummy Young (Posaune), Billy Kyle (Klavier), Arvell Shaw (Bass), Kenny John (Schlagzeug) und Velma Middleton (Gesang); mit Michael Neuhauser
02.07. SRF2 21:00 Jazz & World aktuell (Z); mit Peter Bürli
02.07. SRF2 22:00 Late Night Concert – Woodoism am Jazz Festival Schaffhausen 2021; mit Roman Hosek
03.07. BR2 00:03 Radio Jazznacht – Summer Jazz Extra. Fortsetzung der Sendung von BR-Klassik. Radio-Highlights mit Aufnahmen von Norma Winstone, Carla Bley, Klaus Doldinger und anderen sowie Mitschnitten von der Internationalen Jazzwoche Burghausen; mit Ulrich Habersetzer und Roland Spiegel
03.07. BR Klassik 22:05 Jazz extra – Summer Jazz. Extra. Radio-Highlights unter anderem mit Live-Aufnahmen von der Internationalen Jazzwoche Burghausen, außerdem Ausschnitte aus BR-Mitschnitten mit Pianistin Carla Bley, Vokalistin Norma Winstone und Gitarrist Ralph Towner; mit Ulrich Habersetzer und Roland Spiegel
03.07. HR2 19:04 hr2 Live Jazz – Kammerflimmer Kollektief: Heike Aumüller, harm, synth, voc; Giga Brunner, dr; Johannes Frisch, db; Thomas Weber, g, electronic; Jazzfest Berlin 2020 – Radio Edition, Schlossbergsaal, SWR Studio Freiburg, November 2020; mit Claus Gnichwitz
03.07. Ö1 23:03 Die Österreich 1 Jazznacht – Kennerinnen & Komplizen – Jazzmenschen im Porträt: Harald Tautscher. Harald Tautscher im Interview, “The Sound of Indigeniality” beim Outreach-Festival 2019. In der neuen Reihe “Kennerinnen & Komplizen – Jazzmenschen im Porträt” ist heute Harald Tautscher, der Gründer von Lotus Records, ansässig in Oberndorf bei Salzburg, zu Gast im Studio bei Christian Bakonyi. Vor wenigen Tagen, am 30. Juni, hat Harald Tautscher sein Vertriebsleiter-Dasein beendet und wird sich künftig gemeinsam mit seiner Frau Elsbeth Elsinger umso mehr um das Label kümmern. Die beiden führten Jahrzehnte lang einen der bedeutendsten österreichischen Tonträger-Vertriebe für Jazz, World Music, Klassik, Avantgarde und Alte Musik. Herzstück von Lotus Records war dabei die Musik von ECM. Harald Tautscher plaudert mit Christian Bakonyi über seinen persönlichen Werdegang, nimmt Lieblingstonträger mit und gestattet einen Blick hinter die Kulissen der Tonträger-Branche. Zudem: Musik von und mit Trompeter Louis Armstrong, aus Anlass seines 50. Todestags am 6. Juli 2021. Und als Konzertmitschnitt steht das “Sound of Indigeniality”-Projekt des deutschen Philologen Ulrich Hoinkes auf dem Programm, das am 2. August 2019 beim Outreach-Festival im SZentrum in Schwaz zu erleben war. Hoinkes hatte die Idee, sich mit den Traditionen des Geschichtenerzählens und Liedersingens in den kreolischen Sprachgebieten der Karibik auseinanderzusetzen. Dabei wurden auch Ausdrucksformen von Rhythmik, Musik und Tanz beleuchtet. Zur Seite standen Hoinkes im Zuge der Performance der französische Perkussionist und Sänger Mino Cinelu und der argentinische Pianist Leo Genovese. Mit ihnen sowie Videoeinspielungen, die die Rezitation von Texten visualisierten, wurde die Kraft der “Indigenialität” beschworen; mit Christian Bakonyi
03.07. SWR2 09:05 SWR2 Musikstunde – Der wohl auffallendste Trend im aktuellen Jazz ist seine fortschreitende Globalisierung. Entstanden um 1900 in den USA als hybride Musik, ist der Jazz durch die Idee groß geworden, dass es sich immer lohnt, wenn man sich auch mit etwas Anderem beschäftigt als nur mit sich selbst. Die in der Improvisation angelegte Idee des Dialogs erleichtert es Jazzmusikern, sich anderen Stilen und Musikkulturen zu öffnen. So ist Jazz zu einer “global language” geworden. “Jazz across the border” hört auf unterhaltsam-informative Weise hin; mit Günther Huesmann
04.07. HR2 19:04 Die hr-Bigband – Konzerte und Produktionen u.a. mit: hr-Bigband plays Sammy Nestico, ohne Leitung und Solisten, Studioproduktion, Hessischer Rundfunk, Frankfurt, März 2021; mit Jürgen Schwab
04.07. Ö1 00:05 Die Österreich 1 Jazznacht – (Fortsetzung)
04.07. Ö1 19:34 Ö1 Kunstsonntag Radiosession – Zum 50. Todestag von Satchmo Michaela Rabitsch & Robert Pawlik: Hommage an Louis Armstrong. Die Wiener Jazztrompeterin und Sängerin Michaela Rabitsch ist erst im zweiten Anlauf mit der Musik von Louis Armstrong warm geworden. Es bedarf wohl einer gewissen Reife, um heute die innovative Kraft des Jazzpioniers aus New Orleans in den längst traditionell und vertraut wirkenden Improvisationen und Interpretationen zu entdecken. Inzwischen sind beinahe 20 Jahre vergangen, seit Rabitsch ein einschlägiges Tribute-Album aufgenommen hat, inspiriert von Armstrongs Werk und seiner alles überstrahlenden Lebensfreude. Seit dieser Zeit hat die Trompeterin, die üblicherweise vor allem eigene Kompositionen spielt, die Musik von Louis Armstrong nie aus den Augen verloren. Aus Anlass des 50. Todestags von “Satchmo” am 6. Juli 2021 wird Michaela Rabitsch in der Ö1 Radiosession die für sie wichtigsten Stücke mit der ihr innewohnenden Energie auf- und hochleben lassen. Unverzichtbar dabei der virtuose Jazzgitarrist Robert Pawlik sowie die anderen souveränen Kollegen an ihrer Seite: Joe Abentung am Kontrabass und Dusan Novakov am Schlagzeug; mit Helmut Jasbar
04.07. Ö1 20:55 Ö1 Kunstsonntag: Milestones – Zum 50. Todestag: Louis Armstrong erzählt. Louis Armstrong: “Satchmo: A Musical Autobiography” (1957). 1953 veröffentlicht Louis Armstrong seine Autobiografie “My Life in New Orleans”. Er ist 52 Jahre alt und der wohl berühmteste Jazzer der Welt. Obwohl jene Musik, mit der er groß geworden ist, und die er groß gemacht hat, längst Teil der Geschichte ist und modernere Strömungen wie Bebop und Cool Jazz die Szene beherrschen, gilt Armstrong für das breite Publikum immer noch als “Mister Jazz”. Vier Jahre nach der Autobiografie in Buchform folgt eine in Tönen. Das Besondere an der opulenten, vier LPs umfassenden Box “Satchmo: A Musical Autobiography”: Louis Armstrong erzählt hier aus seinem Leben und moderiert die Musikstücke richtiggehend an. Unter diesen finden sich erwartungsgemäß viele der bekannten Hits, von “Dipper Mouth Blues” über “Muskrat Ramble” und “Dear Old Southland” bis “When It’s Sleepy Time Down South”. Nicht alle der nun, 1957, neu aufgenommenen Versionen sind so gut wie die älteren, merkt der Plattentext zur CD-Wiederveröffentlichung kritisch an. Doch in der dreieinhalb Stunden dauernden “Musical Autobiography” finden sich immer noch genügend hervorragende Beispiele für Armstrongs Kunst: Da strahlt sein “sieghafter Trompetenton” (Joachim-Ernst Behrendt), da beeindruckt seine unverwechselbar tiefe, warme Stimme, da perlen Edmond Halls Klarinettenkaskaden, da swingt Billie Kyles Klavierspiel. Anlässlich des 50. Todestags von Louis Armstrong am 6. Juli 2021 sei dieses Unikum in seiner Diskografie aus dem Regal geholt; mit Albert Hosp
04.07. SWR2 19:40 SWR2 Jazz – Drum Story: Der Schlagzeuger Gene Krupa. Pulsierende Rhythmen, variantenreiche Sounds auf Trommeln und Becken sowie überraschende Breaks: Gene Krupa machte in seiner Heimatstadt Chicago schon während des Übergangs vom traditionellen Jazz zum Swing von sich reden. In der Big-Band-Ära wurde er wegen seines expressiven Schlagzeugspiels zu einem Star im Orchester des Klarinettisten Benny Goodman. Nach dem legendären Konzert in der New Yorker Carnegie Hall 1938 verabschiedete sich Krupa von Goodman. Der frenetische Beifall, den seine Drum-Beiträge damals auslösten, bestärkte ihn, fortan als Bandleader zu arbeiten; mit Gerd Filtgen
05.07. BR Klassik 23:05 Jazztime – Jazztoday; mit Henning Sieverts
05.07. DLF Kultur 11:45 Tonart – Rubrik: Jazz
05.07. DLF Kultur 20:03 In Concert – Rudolstadt Festival: Heinepark und Heidecksburg, Rudolstadt. Aufzeichnungen vom 04.- 07.07.2019. MIt Musik von den Cowboy Junkies, The Cat Empire, La-33, Seun Kuti & Egypt 80 und Lüül & Band. Das erste Wochenende im Juli war sonst immer das Wochenende des Rudolstadt Festivals. Knapp 90.000 Folk- und Weltmusikfans kamen in den vergangenen Jahren in der Stadt im Saaletal zusammen, um gemeinsam zu feiern, zu tanzen und Musikern und Bands aus aller Welt zu lauschen. 2021 musste das Festival – wie auch schon 2020 – aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Wir im Deutschlandfunk Kultur senden dafür noch einmal einige Highlights des Festival-Jahrgangs 2019 und werfen einen Blick darauf, wie es in Rudolstadt nach Corona weitergehen soll; mit Carsten Beyer
05.07. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – Der Trompeter Michel Schröder. Er könnte es sich wirklich einfacher machen – aber der in Lübeck aufgewachsene Trompeter Michel Schroeder, gerade mal 25 Jahre alt, hat sich einer herausfordernden Idee verschrieben: Vor drei Jahren gründete er ein „Large Ensemble“, ein Orchester, das mit 17 Musiker*innen einerseits einer Big Band ähnelt, durch die Hinzunahme von Streichinstrumenten und Harfe aber auch zum improvisierenden Kammerorchester wird. Die Debüt-CD heißt „Bunt“ und klingt auch so. Starke Melodien fächert Schroeder in unterschiedlichste Farben auf. Für ihn darf und soll „bunte Musik“ nach „gestern, heute und morgen“ klingen; mit Michael Laage
05.07. Ö1 19:30 On stage – „Wiener Rebellion” mit subversiven Liedern und Tönen Lukas Lauermann, Willi Landl und Tini Trampler im April 2021 im RadioKulturhaus Wien. Am 22. April 2021 gastierte das Mikrofestival “Wiener Rebellion” im Wiener RadioKulturhaus, mit drei spannenden Acts der Wiener Szene. Noch ohne Publikum, per Internet-Video-Stream übertragen, sodass der Mitschnitt mittlerweile als Flashback in unselige Pandemie-Zeiten anmutet: Cellist Lukas Lauermann entführte solo in entrückte, überraschungsreiche Klangwelten. Willi Landl gab, begleitet von Pianist Michael Hornek, seine subversiv-bildhaften, sich immer wieder auf unnachahmliche Weise dem Paarreim verweigernden Song-Texte zum Besten. Und abschließend bezirzte Tini Trampler samt ihren Playbackdolls, indem sie mit dunkler, rauchiger Stimme ihre Chansons intonierte, in denen die Ironie stets von einem melancholischen Unterton unterlaufen wird. Jörg Duit präsentiert die Höhepunkte der drei kurzen Konzertsets; mit Jörg Duit
06.07. BR Klassik 23:05 Jazztime – News & Roots; mit Henning Sieverts
06.07. DLF 21:05 Jazz Live – Donny McCaslin Quartett, Teil 1: Donny McCaslin – Tenorsaxofon; Uri Caine – Piano; Scott Colley – Kontrabass; Antonio Sanchez – Schlagzeug Unterfahrt, München, 14. November 2010; mit Odilo Clausnitzer
06.07. DLF Kultur 01:05 Tonart Jazz
06.07. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – „The King Of Jazz“– Zum 50. Todestag von Jazztrompeter Louis Armstrong. Die Entwicklung von einer im Kollektiv improvisierten zu einer von Solisten geprägten Musik wäre ohne ihn nicht denkbar gewesen. Wie kein anderer vor ihm machte Louis Armstrong den Jazz zu einer individuell geprägten Ausdrucksform. Der Trompeter mit unverwechselbarem Ton wurde früh zum gefeierten Star. Sein Erfolg wuchs noch, als „Satchmo“ zu singen begann und als Entertainer mit Reibeisenstimme zum absoluten Bühnenliebling wurde. Auch wenn ihm seine kommerziellen Ausflüge in späteren Jahren Kritik einbrachten – sie änderten nichts an Louis Armstrongs einzigartiger Bedeutung für den Jazz; mit Karsten Mützelfeldt
06.07. SRF2 20:00 Jazz & World aktuell; mit Roman Hosek
06.07. SRF2 21:00 Jazz Collection – Christoph Stiefel
07.07. BR Klassik 23:05 Jazztime –“Jazz aus Nürnberg”: „Musik für vier“ – mit Aufnahmen des Matt Carmichael Quartets, des Dave Brubeck Quartets, des Henri Texier „Azur“ Quartets und anderen mit Beate Sampson
07.07. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – Play Jazz – aber wie? – Pädagogische Konzepte im Jazz. Einfach spielen – als wäre es die natürlichste Sache der Welt. So wirkt Jazz, wenn die Musik gut im Fluss ist. In New Orleans übten die Kinder einst auf dem Schulweg, mittendrin im Leben. Aber wie kann der Nachwuchs hierzulande in den Jazz hineinwachsen? Die Saxofonistin Nicole Johänntgen hat die Corona-Zeit genutzt, um einen Saxofonlehrgang als E-Book zu veröffentlichen. Auch die Pianistin Julia Hülsmann und die Saxofonistin Alexandra Lehmler sind passionierte Jazzpädagoginnen. Welche Tipps haben sie für junge Jazzfans, die sich mit dieser spannenden, kreativen Musik ausdrücken möchten?; mit Mauretta Heinzelmann
08.07. BR Klassik 23:05 Jazztime – All that Jazz; mit Ssirus W. Pakzad
08.07. DLF 21:05 Jazz Facts – Tasten, Beats und freier Geist: Ein Porträt des britischen Keyboarders Dan Nicholls; mit Thomas Loewner
08.07. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz -“One-In-A-Million Sound“ – Der Gitarrist Bill Frisell. „I wish I could play fast“ – „Ich bin so glücklich, dass ich immer noch verliebt bin in mein Instrument“, sagt Bill Frisell, einer der herausragenden Jazzgitarristen seiner Generation, der unzählige Jazzer*innen nachhaltig geprägt hat. Dabei hat er eigentlich einen Jazz-untypischen Stil: Frisell spielt langsam, wenige Noten, oft leise. Am 18. März 1951 geboren und in Denver, Colorado, aufgewachsen, wollte der Gitarrist in den 80er-Jahren ein „cooler Jazz-Guy“ sein. Er musste erst lernen, zu seinen Einflüssen zu stehen, die von den Beach Boys über Hank Williams bis hin zu Igor Strawinsky und Thelonious Monk reichen; mit Ulrich Habersetzer
08.07. Ö1 17:30 Spielräume – Musik aus allen Richtungen; mit Andreas Felber
08.07. Radio Jazztime Nürnberg 22:00 What’s New – Neuerscheinungen und Nachrichten aus der Welt des Jazz (UWF)
09.07. BR Klassik 23:05 Jazztime – BR Jazzclub: „Es geht um Songs“ – Das außergewöhnlich-besetzte Trio „Speak Low“ mit Sängerin Lucia Cadotsch, Saxophonist Otis Sandsjö und Kontrabassist Petter Eldh, live-aufgezeichnet beim „Jazz+“-Festival in der Münchner Seidlvilla; mit Ulrich Habersetzer
09.07. DLF Kultur 01:05 Tonart Welt
09.07. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – Review: Jazz-Neuerscheinungen; mit Daniella Baumeister
09.07. Ö1 14:05 In Concert – „Allein zu zweit”: Gitarre und Oud. Nguyên Lê und Dhafer Youssef beim Festival “Grenzenlos” in Murnau 2008. Unter dem Motto “Allein zu zweit” fanden 2008 beim Weltmusikfestival “Grenzenlos” im bayrischen Murnau wunderbare Duokonzerte statt. Eines davon ist besonders hervorzuheben: Der französische Gitarrist Nguyên Lê und der aus Tunesien stammende Oud-Spieler und Sänger Dhafer Youssef boten am 25. Oktober 2008 vor 200 Zuschauern im Kultur- und Tagungszentrum Murnau ein großartiges Programm, das bis heute nicht auf Tonträger erhältlich ist. Nguyên Lê untermalt sein hypnotisches Gitarrenspiel, das stilistisch direkt an Jimi Hendrix anschließt, mit elektronischen Beats. Hinzu kommt die ekstatische Stimme von Dhafer Youssef, die mit den Sounds von Lê zu einem oszillierenden Gesamtklang verschmilzt. Ein Dialog zweier starker Persönlichkeiten, die es verstehen, die Traditionen ihrer Herkunftsländer mit avancierten Jazzklängen zu verknüpfen. Zwei Musiker auf der Suche nach einer neuempfundenen Spiritualität; mit Helmut Jasbar
09.07. SRF2 21:00 Jazz & World aktuell (Z); mit Roman Hosek
09.07. SRF2 22:00 Late Night Concert – Grünes Blatt am Jazz Festival Schaffhausen 2021; mit Jodok Hess
10.07. BR2 00:03 Radio Jazznacht – Jelly Roll Morton zum 80. Todestag; mit Marcus Woelfle
10.07. HR2 19:04 hr2 Live Jazz – Avishai Cohen Trio; Avishai Cohen, db, voc; Elchin Shirinov, p; Roni Kaspi dr; Konzerthaus Wien, Österreich, September 2019; mit Claus Gnichwitz
10.07. Ö1 00:05 Die Österreich 1 Jazznacht – (Fortsetzung)
10.07. Ö1 23:30 Die Österreich 1 Jazznacht – Jungspundband Mamma Fatale mit Debütalbum im Jazznacht-Studio. Mamma Fatale im Interview, Trio Campato in Aria 2016 im Linzer Brucknerhaus. Eigentlich hätte es ein One-Night-Wonder bleiben sollen, aber dafür war die Konzertpremiere im Wiener Jazzclub Porgy & Bess in seligen Prä-Corona-Zeiten einfach zu schön. Die siebenköpfige Jungspundband Mamma Fatale aus dem Radius der Linzer Bruckneruni hat den Jazz inhaliert, den Pop filtriert und präsentiert auf dem gleichlautenden Debütalbum ein Destillat aus beidem, angereichert mit humorvollen Würznoten aus den 1980ern und allerlei Sound-Experimenten. Die Mitspielerinnen und den Mitspieler kennt man in der Jazzszene schon aus anderen Konstellationen. Ob allerdings die Vokalistinnen Daniela Gschirtz und Gizem Kus, Soundelektronikerin Margit Gruber, Saxofonistin Vicy Pfeil, Keyboarderin Tsu-Min Lee, Bassistin Sara Brait oder doch der Schlagzeuger Michael Naphegyi im Jazznachtcockpit bei Verena Göltl Platz nehmen, bleibt eine Überraschung! Außerdem im Programm: Ein Konzertabend wie ein Kurzurlaub in Italien. So fühlt es sich an, wenn man dem Trio Campato in Aria zuhört. Was Mauro Ottolini (Posaune), Daniele Richiedei (Violine) und Titti Castrini (Akkordeon) am 14. März 2016 im Linzer Brucknerhaus atmosphärisch und musikalisch gezaubert haben, ist schlichtweg hinreißend. Traditionals, Tangos und Jazzstandards in feinster Panier. Bandleader Mauro Ottolini packt tapfer sein Schul-Deutsch aus und erobert mit seiner offenen, ungezwungenen Art die Herzen der Zuhörerschaft im Sturm. Spätestens wenn der Musiker durch seinen Posaunendämpfer den italienischen Schlager “Buona sera, signorina” anstimmt, möchte man unverzüglich in den Nachtzug nach Neapel steigen. Ohne Rückfahrticket; mit Verena Göltl
10.07. SRF2 17:00 Jazz Collection (W) – Christoph Stiefel
11.07. HR2 19:04 Die hr-Bigband – Konzerte und Produktionen u.a. mit: Herbolzheimer 70; hr-Bigband cond. by Jörg Achim Keller, Livestream aus dem hr-Sendesaal, Frankfurt, März 2021, Teil 1; mit Daniella Baumeister
11.07. Ö1 19:34 Ö1 Kunstsonntag Radiosession – Pianistische Meditationen, naturinspiriert: Pianist Albert Reifert im Dialog mit sich selbst. Der 48-jährige Wiener Pianist und Komponist Albert Reifert studierte bei Roland Batik und war mit 20 Jahren der bis dato jüngste Absolvent der Jazzabteilung des damaligen Konservatoriums der Stadt Wien (heute: Musik- und Kunst-Privatuniversität). In seiner mittlerweile beinahe drei Jahrzehnte umfassenden Musikerkarriere darf Reifert auf eine Reihe von spannenden Kollaborationen mit nationalen und internationalen Jazzgrößen zurückblicken, etwa mit Dee Dee Bridgewater, Kevin Mahogany oder Oscar Klein und Karl Ratzer. Albert Reifert ist in unterschiedlichsten Formationen und Besetzungen zuhause, ebenso liebt er subtile kammermusikalische Intimität, wie er sie in seinem aktuellen Solo-Opus “Liturgy to a Tree” demonstriert. In der Radiosession wird der sympathische Musiker ebenfalls den solistischen Einklang mit den 88 Tasten herstellen und genießen; mit Ines Reiger
11.07. Ö1 20:55 Ö1 Kunstsonntag: Milestones – Gitarrist Ry Cooder und der Jazz. Ry Cooder: “Jazz” (1978). Wenn ein Musiker eines seiner vielen Alben schlicht “Jazz” betitelt, dann darf man davon ausgehen, dass er sich selbst wohl eher nicht vorrangig als Jazzmusiker versteht. Und tatsächlich assoziiert man den Gitarristen Ry Cooder mit vielem zwischen Blues, Rock, Tex-Mex und Filmmusik, aber eben nicht mit Jazz. Doch dieser Schein trügt: Denn historisch betrachtet haben die Songs, für die sich der Eklektizist Cooder immer schon interessiert hat, oft sehr viel mit Jazz zu tun. Das gemeinsam mit Arrangeur Joseph Byrd produzierte Konzeptalbum “Jazz” von 1978 wird dem Titel nun aber voll und ganz gerecht, und das nicht nur, weil hier auch Jazz-Größen wie Pianist Earl Hines oder Klarinettist Wilbur Schwartz zu hören sind. Wie so oft stöbert Cooder mit viel Gespür in der Vergangenheit und wird bei Jelly Roll Morton oder Bix Beiderbecke ebenso fündig wie beim Vaudeville-Entertainer Bert Williams oder bei Milton Ager, einem der Popsong-Hit-Fabrikanten der 1920er und 30er Jahre. Gleichzeitig zollt er aber auch einem seiner wichtigsten Vorbilder auf der Gitarre Tribut, nämlich Joseph Spence, diesem ziemlich schrägen musikalischen Eigenbrötler von den Bahamas. Es hängt in der Popularmusik des 20. Jahrhunderts eben doch alles mit allem eng zusammen. Und Ry Cooder versteht es wie wenige andere, komplexe musikhistorische Zusammenhänge deutlich zu machen, indem er sie einfach in grandiose neue Formen gießt, die Augen, Ohren, Verstand und Herz öffnen; mit Michael Neuhauser
12.07. BR Klassik 23:05 Jazztime – Jazztoday; mit Henning Sieverts
12.07. DLF Kultur 11:45 Tonart – Rubrik: Jazz
12.07. DLF Kultur 20:03 In Concert – Loft, Köln. Aufzeichnung vom 09.02.2021: Eva Klesse Quartett: Evgeny Ring, Altsaxofon; Philip Frischkorn, Klavier; Stefan Schönegg, Kontrabass; Eva Klesse, Schlagzeug; mit Matthias Wegner
12.07. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – Zeitgenössische Kosmopoliten – Das Trickster Orchestra von Cymin Samawati. Ein Orchester mit freischaffenden Musiker*innen zu gründen, zu entwickeln und durch schwierige Arbeitsbedingungen zu navigieren, erfordert einen langen Atem und herausragende Persönlichkeiten mit einer elementaren künstlerischen Vision. Die Sängerin und Komponistin Cymin Samawatie und der Komponist und Musiker Ketan Bhatti riefen 2013 das Orchester Divan der Kontinente ins Leben, um Instrumente und musikalische Traditionen des globalen Nordens und Westasiens einander anzunähern. Inzwischen kann das Trickster Orchestra bedeutende Erfolge vorweisen, gekrönt vom 2021 erschienenen Debüt-Album; mit Franziska Buhre
12.07. Ö1 19:30 On stage – Saxofonisten-Gipfeltreffen rund um Gerald Preinfalk. Gerald Preinfalk & Die engsten Vertrauten im Mai 2021 im Wiener Porgy & Bess. Am 23. Mai 2021, nur vier Tage nach Ende des Publikumsverbots aufgrund der Pandemie-Beschränkungen, präsentierte Saxofonist Gerald Preinfalk im Wiener Porgy & Bess ein sensationelles Wunschprojekt: Als Erweiterung seines Trios GeoGeMa mit Keyboarder Georg Vogel und Schlagzeuger Matheus Jardim lud der 50-jährige Oberösterreicher, seit Jahren sowohl in Jazz- als auch in zeitgenössischen Musiksphären einer der gefragtesten Saxofonisten des Landes, unter dem Projektnamen “Die engsten Vertrauten” drei virtuose Instrumentalkollegen zu sich auf die Bühne: Mit Fabian Rucker, Clemens Salesny und dem mittlerweile in New York City lebenden Slowenen Jure Pukl zündete Gerald Preinfalk ein veritables Ideenfeuerwerk. Das Publikum, an diesem Abend in doppelter Weise freudig erregt, wurde Zeuge eines Gipfeltreffens vierer Saxofon-Virtuosen; mit Andreas Felber
13.07. BR Klassik 23:05 Jazztime – News & Roots; mit Henning Sieverts
13.07. DLF 21:05 Jazz Live – Donny McCaslin Quartett, Teil 2: Donny McCaslin – Tenorsaxofon; Uri Caine – Piano; Scott Colley – Kontrabass; Antonio Sanchez – Schlagzeug Unterfahrt, München, 14. November 2010; mit Odilo Clausnitzer
13.07. DLF Kultur 01:05 Tonart Jazz
13.07. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – Love Letters an das Publikum – Michel Petrucciani bei den Leipziger Jazztagen 1995. Sein Solokonzert bei den Leipziger Jazztagen war eine Sternstunde in der Geschichte des Festivals. Michel Petrucciani strahlte mit seiner Musik Wärme und Liebe aus. Und er bekam all das vom Publikum zurück. Der als Sohn einer italienisch-französischen Familie in der Provence Aufgewachsene, kam mit der seltenen Glasknochenkrankheit zur Welt, blieb zeit seines Lebens kleinwüchsig, wusste sich aber mit bewundernswerter Willenskraft über sein Handicap hinwegzusetzen. Sein technisch brillantes Spiel verzauberte mit Leichtigkeit, mit Reverenzen an die Jazzgeschichte und sprudelnder Fantasie; mit Bert Noglik
13.07. SRF2 20:00 Jazz & World aktuell; mit Jodok Hess
13.07. SRF2 21:00 Jazz Collection – Alison Krauss
14.07. BR Klassik 23:05 Jazztime –“Jazz aus Nürnberg”: Ein Piano Solo Highlight mit Sullivan Fortner, dem „Artist in Residence“ beim Young Lions in Jazz Festival 2018 in Nürnberg. Eine Aufnahme vom 7.Mai 2018 aus der Tafelhalle; mit Beate Sampson
14.07. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – jazzahead! – 15 Jahre Jazzmesse in Bremen. Im April letzten Jahres musste die jazzahead ausfallen. Für 2021 entwickelte das Team der weltweit beachteten Jazzmesse aus Bremen Pläne für eine Streaming-Variante. Die wurden erfolgreich umgesetzt. Von den sogenannten „Showcase“-Konzerten, den halbstündigen Auftritten ausgewählter Bands, konnten immerhin 12 vor Ort stattfinden. Dazu zog die Messe in Bremens größte Halle. Die Audio-Mitschnitte produzierte in bewährter Weise Radio Bremen. Eine Sendung mit Auszügen aus den Konzerten und Einblicken in die schwierige Umsetzung der Großveranstaltung unter den Bedingungen der Corona-Vorgaben; mit Arne Schumacher
15.07. BR Klassik 23:05 Jazztime – All that Jazz: Eine Chronik des Jazz (18); mit Marcus Woelfle
15.07. DLF 21:05 Jazz Facts – Innig, fließend, eindringlich: Der Pianist und Komponist Lucas Leidinger; mit Anja Buchmann
15.07. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – hr-Bigband „Noticias de Zenón y Klein“ mit Miguel Zenón und Guillermo Klein – Konzerte im Februar 2020. Sie sind seit langem befreundet und sie begegnen sich auch musikalisch immer gerne auf der Bühne: der Saxofonist Miguel Zenón aus Puerto Rico und der Komponist Guillermo Klein aus Argentinien. Was sie dabei vor allem verbindet, ist die Arbeit mit der New Yorker Big Band „Los Guachos“, die Klein in den 1990ern gegründet hat und mit der er von sich reden machte. Zenón, der als einer der einflussreichsten Saxofonisten seiner Generation gilt, ist ebenfalls Teil der Band. Neue Botschaften aus Lateinamerika versprach das Treffen mit der hr-Bigband im Frühjahr 2020 – kurz vor dem ersten Lockdown; mit Gregor Praml
15.07. Ö1 17:30 Spielräume – Musik aus allen Richtungen; mit Andreas Felber
15.07. Radio Jazztime Nürnberg 22:00 Deutsche Jazzmusiker:innen in New York, Teil 2 (UWF)
16.07. BR Klassik 23:05 Jazztime – Jazz auf Reisen – Highlight vom Birdland Radio Jazz Festival 2010: Das John Scofield Trio im Stadttheater Neuburg. Mit John Scofield, Gitarre, Steve Swallow, Bass, und Bill Stewart, Schlagzeug; mit Roland Spiegel
16.07. DLF 22:05 Milestones Jazzklassiker – Der Urknall: Louis Armstrongs Hot Five und Hot Seven (1925 – 28); mit Odilo Clausnitzerc
16.07. DLF Kultur 01:05 Tonart Welt;
16.07. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – Review: Jazz-Neuerscheinungen; mit Sarah Seidel
16.07. Ö1 14:05 In Concert – Martial Solals “Coexistence” von Jazz und Sinfonieorchesterklängen. Das Orchestre National de France spielt Kompositionen von Martial Solal. Der 1927 in Algier geborene Martial Solal ist nicht nur ein brillanter Jazzpianist und erfolgreicher Filmmusikkomponist (von ihm stammt zum Beispiel der Soundtrack von Jean-Luc Godards “À bout de souffle”), er versteht sich selbst auch als Forscher im Jazz und hat sich im Laufe der Jahrzehnte immer mehr zum Grenzgänger entwickelt, der das Jazzidiom mit klassischer, zeitgenössischer Orchestermusik gekonnt zu verbinden weiß. Drei seiner in diesem Geist entstandenen Kompositionen wurden am 11. September 2020 vom Orchestre National de France unter der Leitung von Jesko Sirvend im Auditorium von Radio France in Paris zur Aufführung gebracht: das Konzert für Posaune, Klavier, Kontrabass und Orchester (komponiert 1989), das Konzert für Saxofon und Orchester (2014) und das Konzert für Klavier und Orchester (1997). Letzteres ist übrigens “Coexistence” betitelt – programmatisch für Martial Solals Ansatz, unterschiedliche musikalische Sphären miteinander kurz zu schließen; mit Michael Neuhauser
16.07. SRF2 21:00 Jazz & World aktuell (Z)
16.07. SRF2 22:00 Late Night Concert – Greenwoman – Relaunch am Jazz Festival Schaffhausen 2021; mit Jodok Hess
17.07. BR2 00:03 Radio Jazznacht; mit Peter Veit
17.07. DLF 01:05 Radionacht Jazz – Saitenwege: Alte und neue Erkundungen der Gitarre im Jazz. mit Musik von Kenny Burrell, Scott Dubois, Wu Fei, Glenn Jones, Donald Miller, Rycardo Moreno, Philippe Mouratoglou, Marc Ribot, Ballake Sissoko, Stephan Thelen, Stein Urheim, Abigail Washburn u.v.a. Joao Bosco zum 75. Geburtstag; mit Karl Lippegaus
17.07. Ö1 23:25 Die Österreich 1 Jazznacht – Sidewomen & Sidemen: Tragende Szenesäulen: Maria Petrova im Interview, Marthiniks Garden bei der Jazzwerkstatt Graz 2016. Im Rahmen der Jazznacht-Interview-Reihe “Sidewomen and Sidemen – Tragende Szenesäulen” ist die in Bulgarien geborene und in Wien lebende Schlagzeugerin Maria Petrova zu Gast. Sie studierte am Gustav-Mahler-Konservatorium sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien und ist seither unter anderem Teil von Bands wie Madame Baheux und der Wiener Tschuschenkapelle. Außerdem spielt Petrova an der Seite von Marlene Lacherstorfer und Sibylle Kefer mit Sänger Ernst Molden, aber auch seitens der Wladigeroff Brothers besteht Nachfrage nach ihren Schlagzeug-Künsten. Im Jazznacht-Studio spricht Petrova über die Arbeit in so unterschiedlichen Bereichen, wie man durch Konzert-arme Zeiten kommt und vieles mehr. Zudem sind eine Auswahl von Stücken aus der stattlichen Diskografie der Musikerin sowie persönliche Favoriten zu hören. In der Live-Rubrik dieser Jazznacht steht ein Konzert der Band Marthiniks Garden auf dem Programm, aufgenommen im Rahmen der Jazzwerkstatt Graz 2016. Hinter diesem Namen stehen Nik Holler (Saxofon), Thilo Seevers (Klavier), Marijn van den Ven (Bass) und Matheus Jardim (Schlagzeug), die am 15. April 2016 im Grazer Orpheum mit treibenden Fusion-Sounds ordentlich einheizten; mit Xavier Plus
17.07. SRF2 17:00 Jazz Collection (Z) – Alison Krauss
18.07. HR2 19:04 Die hr-Bigband – Konzerte und Produktionen u.a. mit: Herbolzheimer 70; hr-Bigband cond. by Jörg Achim Keller, Livestream aus dem hr-Sendesaal, Frankfurt, März 2021, Teil 2; mit Daniella Baumeister
18.07. Ö1 00:05 Die Österreich 1 Jazznacht – (Fortsetzung)
18.07. Ö1 19:34 Ö1 Kunstsonntag Radiosession – Moderner Indie-Swing aus Wien – Marina & The Kats im Studio 2 des Wiener Funkhauses. Die Band Marina & The Kats zählt seit Jahren zu den aufregendsten Live-Acts des Landes. Wer je in den Genuss einer der vor Energie berstenden Shows gekommen ist, wird dies bestätigen. Ursprünglich als Trio gegründet, haben Marina Zettl (Stimme, Schlagzeug), Thomas Mauerhofer (Gitarre, Stimme) und Peter Schönbauer (Bass, Schlagzeug, Stimme) sich inzwischen um Hari Baumgartner (Stimme, Schlagzeug, Gitarre) zum Quartett erweitert. Womit gleich drei der vier Bandmitglieder (auch) perkussiv tätig sind. “Shared Drums macht es zwar nicht leichter”, sagen sie selbst dazu, “dafür aber fetter.” Denn das ist die Trademark von Marina & The Kats: ein eigenständiger, gnadenlos vorantreibender Sound, dessen groovigem Sog sich bei den Konzerten niemand entziehen kann. Die (Gypsy-)Swingwurzeln von Marina & The Kats werden im neuen Album “Different” um (Indie-)Rock-Elemente erweitert. So entsteht ein Musikmix, der auch international weiterhin für Furore sorgen wird; mit Klaus Wienerroither
19.07. BR Klassik 23:05 Jazztoday – Junger Jazz preisgekrönt. Highlights aus dem Finale vom Jungen Münchner Jazzpreis. Aufnahme vom 16. Juli 2021 im Jazzclub der Münchner Unterfahrt; mit Ulrich Habersetzer
19.07. DLF Kultur 20:03 In Concert – BBC Radio 6 Music Festival: Alexandra Palace Theatre, London; BBC Radio Theatre, London. Aufzeichnungen vom 26.03.2021, mit Michael Kiwanuka & Band, Nubya Garcia & Band, Poppy Ajudha & Band. Seit 2014 veranstaltet der britische Radio-Sender BBC Radio 6 sein eigenes Festival. Getreu dem Festival – Motto „Share the alternative spirit of the network“ treten hier vor allem Musikerinnen und Musiker auf, die alternative Ansätze verfolgen. Neneh Cherry, Damon Albarn, The Shins und Anna Calvi – sie alle sind in der Vergangenheit schon da gewesen. Im Corona-Jahr 2021 fand das Festival ohne Zuschauer statt, aber mit einem Line-Up, das sich sehen und hören lassen kann: Wir präsentieren Ihnen die Highlights u.a. mit dem Soulsänger Michael Kiwanuka, der Tenorsaxofonistin Nubya Garcia und ihrer Band sowie der Singer/Songwriterin Poppy Ajudha; mit Carsten Beyer
19.07. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – Licht aus dem Osten – Der Frankfurter Gitarrist Max Clouth. „Ich spiele nicht zwischen, sondern in zwei Musikkulturen“, sagt der Frankfurter Gitarrist Max Clouth. Dafür hat er sich eine Gitarre mit zwei Hälsen und unterschiedlichen Stimmungen bauen lassen. Als westliche Musik mit indischen Vibes bezeichnet er seine Musik. Auf seinem neuesten Album spielen auch Synthesizer und Barock-Cello eine Rolle. Der west-östliche Gitarren-Guru spielt mit elektronischen Effekten, indischen Ragas und einer grenzenlosen Kreativität, die durch philosophische Okkultismus-Gedanken, traditionellen Jazz und ganz viel Licht aus dem Osten immer wieder neu angefacht wird; mit Daniella Baumeister
19.07. Ö1 19:30 On stage – Seelenvolle Trompete-Klavier-Zwiegespräche Franz Hackl und Leo Genovese im Duo bei den INNtönen 2020. Das Duokonzert des in New York lebenden Tiroler Trompeters Franz Hackl und des aus Argentinien in den “Big Apple” emigrierten Pianisten Leo Genovese bedeutete einen der Höhepunkte der INNtöne 2020. Auf der Open-air-Bühne neben Paul Zauners Buchmannhof, umgeben von den sanft gewellten Wiesen und Wäldern des Innviertels, intonierten Hackl und Genovese eine Hommage an ihre Wahlheimat: “Ode to Harlem” beeindruckte durch seelenvolle Zwiegespräche auf Basis unterschiedlichster Vorlagen, die von Kompositionen des Barockmeisters Gottfried Reiche über kantabel ausgesungene Bearbeitungen von Tiroler Volksliedern und die Lew-Soloff-Nummer “Ankara” bis hin zu einer Version von Jimi Hendrix’ “Little Wing” reichten. Wobei sich die Musiker auch vom am Ende einsetzenden heftigen Regen nicht aus dem Takt bringen ließen. Marlene Schnedl präsentiert wenige Tage vor Beginn der INNtöne 2021 dieses gelungene Set des sehr geschmackvollen 2020er-Festival-Jahrgangs; mit Marlene Schnedl
20.07. BR Klassik 23:05 Jazztime – News & Roots; mit Henning Sieverts
20.07. DLF 21:05 Jazz Live – Jim Black Trio: Elias Stemeseder – Piano; Felix Henkelhausen – Kontrabass; Jim Black – Schlagzeug. Silent Green, Jazzfest Berlin, 7. November 2020; mit Niklas Wandt
20.07. DLF Kultur 01:05 Tonart Jazz
20.07. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – The Unreleased WDR Jazz Recordings 1957-1974 – Der deutsche Bigband-Leader Kurt Edelhagen. Es war keine leichte Aufgabe, aus den circa 3000 Archivaufnahmen von Kurt Edelhagen & His Orchestra, die in den Katakomben des Westdeutschen Rundfunks lagern, eine Auswahl zu treffen. Der ehemalige WDR-Jazzredakteur Dr. Bernd Hoffmann hat sich durch einen Wust von Bändern gearbeitet. Das Resultat ist eine sorgfältig recherchierte und gut dokumentierte chronologische Übersicht über Edelhagens Schaffen. Die musikalische Bandbreite – von Big-Band-Swing über Hardbop zum fein auskomponierten Unterbau für freie Improvisationen – ist ebenso faszinierend wie die Liste der hochkarätigen Gastmusiker; mit Sebastian von Haugwitz
20.07. SRF2 20:00 Jazz & World aktuell; mit Annina Salis
20.07. SRF2 21:00 Jazz Collection – Paul Anka
21.07. BR Klassik 23:05 Jazztime -“Jazz aus Nürnberg”: Mostly Vocal – „A Song in my Heart“ mit Aufnahmen des Belmondo Quintets, von Fiona Grond, Gregory Porter und anderen; mit Beatrix Gillmann
21.07. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – Zum 70. Geburtstag des italienischen Trompeters Pino Minafra. Traditionelle süditalienische Banda-Musik kombiniert mit Free Jazz, Dixieland und Oper, die Untermittelklasse-Persiflage-Figur „Fantozzi“ im galant ziselierten Fünfviertelschritt, die schönsten Melodien und die köstlichste Kakophonie: Pino Minafra ist nicht nur einer der besten Trompeter Europas und Mitbegründer des „Italian Instabile Orchestra“ – der ehemalige Schüler Nino Rotas ist einer der ganz Großen des modernen italienischen Jazz. Mit dem Ohr beim Kleinen, mit dem Auge das Große im Blick und mit dem Herzen als Mittler; mit Henry Altmann
22.07. BR Klassik 23:05 Jazztime – All that Jazz; mit Ralf Dombrowski
22.07. DLF 21:05 Jazz Facts – Neuer Wein in alten Flaschen: Vom kreativen Umgang mit der Jazztradition; mit Karsten Mützelfeldt
22.07. DLF Kultur 11:45 Tonart – Rubrik: Weltmusik
22.07. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – Highlights des “Jazz+“-Festivals in der Münchner Seidlvilla im Mai 2021: Aki Takase, Lucia Cadotsch, Elisabeth Coudoux und Eve Risser. Die Münchner Konzertreihe „Jazz+“ steht seit 1994 für aktuellen Jazz auf höchstem Niveau. Seit 2014 gibt es alle zwei Jahre ein Festival. In der Streaming-Ausgabe 2021 stellten sich vier herausragende Musikerinnen vor: Die Kölner Cellistin Elisabeth Coudoux trat solo auf, die französische Band „En Corps“ um Pianistin Eve Risser kommunizierte in frei-fließender Form. „Speak Low“, das Trio der Schweizer Sängerin Lucia Cadotsch, brachte Jazzklassiker in ein neues Klanggewand und die „Grande Dame“ des Avantgarde-Pianos Aki Takase präsentierte ihr neues Trio „Auge“; mit Ulrich Habersetzer
22.07. Ö1 17:30 Spielräume – Musik aus allen Richtungen; mit Andreas Felber
22.07. Ö1 19:30 Festival Glatt&Verkehrt live. Premieren von Jelena Poprzan und Ingrid Oberkanins. Jelena Poprzans Quintett und Ingrid Oberkanins’ Dialoge mit Marilyn Mazur live aus Krems. Zwei mit Spannung erwartete Premieren heimischer Musikerinnen stehen heute bei Glatt & Verkehrt im Hof der Winzer Krems auf dem Programm: Die aus der Vojvodina stammende, seit vielen Jahren in Wien lebende Sängerin und Viola-Spielerin Jelena Poprzan stellt ihr im Rahmen eines Ö1-Kompositionsauftrags zusammengestelltes Quintett mit Christoph Pepe Auer (Klarinette, Saxofon), Paul Schuberth (Akkordeon), Clemens Sainitzer (Cello) und Lina Neuner (Kontrabass) vor, das Vertonungen von Gedichten der polnischen Widerstandskämpferin Tamar Radzyner zu Gehör bringen wird. Und die seit ihrer Mitgliedschaft im Vienna Art Orchestra bestens bekannte Perkussionistin Ingrid Oberkanins wird erstmals mit einer prominenten Kollegin zu Duo-Improvisationen zusammen treffen: Die Dänin Marilyn Mazur zählt seit ihrem Ritterschlag durch Miles Davis, in dessen Band sie zwischen 1985 und 1989 die Trommeln und vielfältige andere Klangobjekte bearbeitete, zu den namhaftesten Rhythmuskünstler/innen weltweit. Seit 1991 ist ihr Name zudem eng mit dem von Saxofonist Jan Garbarek verbunden. Ab heute Abend auch mit jenem von Ingrid Oberkanins; mit Andreas Felber
22.07. Radio Jazztime Nürnberg 22:00 Programm nach Ansage (UWF)
23.07. BR Klassik 23:05 Jazztime – Das Jazzkonzert – Stimme der Grenzenlosigkeit: Sängerin Betty Carter und ihre Band bei der Internationalen Jazzwoche Burghausen 1995. Mit Xavier Davis, Klavier, Eric Revis, Bass, und Willie Terrill, Schlagzeug; mit Roland Spiegel
23.07. DLF Kultur 00:05 Klangkunst: Otaku Nation: Altsaxophon und Bassklarinette: Frank Gratkowski; Tsugaru-Shamisen: Josh Chuang; Gitarre: Julien Desprez; Modular-Synthesizer: Udo Moll. Produktion: Deutschlandfunk Kultur / SWR 2020. Automatengedüddel, ratternde Stahlkugeln, Geräusche von Tasten, Joysticks und Controllern: Hörstück über das Pachinko-Spiel mit Abstechern zum Nô-Theater, zur Shinto-Mythologie, Yakuza-Kultur und zu KI-gestützter Sprachsynthese. Das Klischee des stillen, sich in Zen-Ästhetik disziplinierenden Japaners zeigt höchstens die halbe Wahrheit. Es gibt im japanischen Alltag mannigfaltige Zonen des Lärms, eine kindliche Freude an lauten Lebensäußerungen. Dazu gehören die Emissionen einer besonderen nationalen Leidenschaft: des Spielens. Betritt man eine Pachinko-Halle, versinkt man sogleich in infernalischem Lärm. Aus allen Richtungen schallen Ansagen, Explosionen, Gefiepe, 8-Bit-Gedudel und penetrante Game-Musik. Kleine Stahlkugeln rattern durch Automaten. Dazu die Geräusche derer, die konzentriert auf Tasten einhacken und an Joysticks reißen. Das Hörstück „Otaku Nation“ führt durch die Klangwelten von Pachinko und Arcade-Gamingkultur mit Abstechern zum Nô-Theater, zur Shinto-Mythologie, Yakuza und zu KI-gestützter Sprachsynthese. Udo Moll, geboren 1966 in Kirchheim unter Teck, ist Trompeter und Komponist. Seit 2016 arbeitet er verstärkt mit analogen Modularsynthesizern. 2014 Nominierung für den Deutschen Musikautorenpreis, 2016 Kompositionsstipendium der Villa Aurora (Pacific Palisades/USA). Sein Hörstück „ENIAC Girls“ (Deutschlandfunk Kultur 2018) wurde 2019 mit dem Special Achievement Award des Prix Maruliæ ausgezeichnet.
23.07. HR2 20:05 ARD Radiofestival Jazz – Konzert (Live-Übertragung): Die Nils Petter Molvær Group beim Festival Palatia Jazz. Weite Klanglandschaften kreiert der norwegische Trompeter Nils Petter Molvær in seiner Musik – für sein Projekt „Buoyancy“ ist er im wahrsten Sinne abgetaucht und hat sich von Unterwasserexkursionen inspirieren lassen. Ein Konzert mit ihm und seiner Band kann in schwerelose Glückseligkeit versetzen, aber auch in wildere Gewässer führen – bei Palatia Jazz wird ihr Auftritt in der Klosterruine Limburg sicher ein stimmungsvoller Höhepunkt des Festivals. Bevor sie dort die Bühne betreten, senden wir den Auftritt der Pianistin Johanna Sommer bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen vom 11. Juni; mit Julia Neupert
23.07. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – Review: Jazz-Neuerscheinungen; mit Johannes Cloth
23.07. SRF2 21:00 Jazz & World aktuell (Z); mit Annina Salis
23.07. SRF2 22:00 Late Night Concert – Rosset-Geiger-Meyer in Chur; mit Roman Hosek
24.07. BR2 00:03 Radio Jazznacht; mit Ssirus W. Pakzad
24.07. HR2 19:04 hr2 Live Jazz – JZ Replacement: Zhenya Strigalev, as, electronic; Elliot Galvin, ep (Fender Rhodes), electronics; Jamie Murray, dr; INNtöne Jazz Festival, Diersbach, Österreich, August 2020; mit Daniella Baumeiste
24.07. Ö1 19:30 Festival Glatt&Verkehrt live – Italien zu Gast bei Glatt & Verkehrt. Luisa Cottifogli Trio und SuRealistas live im Hof der Winzer Krems. Im Rahmen des Glatt-&-Verkehrt-Italien-Schwerpunkts sind heute Sängerin Luisa Cottifogli und die SuRealistas im Hof der Winzer Krems zu Gast. Luisa Cottifoglis Gesang speist sich aus vielerlei Quellen zwischen Folk, Pop, Jazz und klassischer indischer Musik, die sie vor Ort studiert hat. Bekannt geworden ist sie mit ihrem 1994 in Bologna gegründeten, rein weiblichen A-cappella-Sextett Vocinblù, 2008 war sie Teil des Jazzensembles Quintorigo, das die vielbeachtete Hommage-CD “Play Mingus” vorlegte. Cottifoglis aktuelles Album “Come un albero d’inverno” von 2017 ist ein Spiegel ihres breiten Horizonts, der hier von Jodlern über Volksliedmelodien bis zu sakralen Gesängen reicht. Die Sängerin, die als Glatt & Verkehrt-Artist in Residence den gesamten Juli über in Krems weilt, wird die Bühne mit ihren Triokombattanten Gabriele Bombardini (Gitarre) und Enrico Guerzoni (Violoncello) sowie einem österreichischen Überraschungsgast teilen. Um selbige dann den SuRealistas zu überlassen, der gewitzten Band um die aus Argentinien in die Toskana emigrierten Brüder Cornejo – namentlich: Jeremías, Joaquín und Agustín Cornejo. Zu ihren politisch engagierten, spanischen Texten treten die jazzig angefixten Bläserstimmen von Tenorsaxofonist Gianni Valenti und Trompeter Mauro La Mancusa sowie eine mit vielfältigen Grooves zwischen Cumbia und Latin-Pop bestens vertraute Rhythmusgruppe. Die SuRealistas sind erstmals live in Österreich zu erleben! Mit Rainer Elstner
24.07. Ö1 23:03 Die Österreich 1 Jazznacht – Aus Villach nach New York City: Saxofonist Lukas Gabric. 5 Millionen Pesos: Lukas Gabric im Studio und mit Quartett im Wiener RadioCafe. Der aus Villach stammende Tenorsaxofonist Lukas Gabric, Jahrgang 1987, hat in seiner Wahlheimat USA schon manche Spur hinterlassen. 2013 war er Semifinalist des bedeutendsten internationalen Jazzwettbewerbs, des Thelonious Monk Competition in Washington D.C. Studiert hat er u. a. an der Juilliard School of Music in New York City, wo Gabric inzwischen selbst als Saxofon-Dozent unterrichtet. In der alten Heimat Kärnten organisiert Gabric hingegen seit 2018 den Carinthian International Jazz Award, für den sich Saxofonist/innen unter 30 Jahren bewerben können. Seine Visitenkarte legte er 2019 in Gestalt der CD “Labor of Love” vor, in deren Rahmen sich Lukas Gabric als hochvirtuoser Könner auf dem Tenorsaxofon präsentiert, und für die er seine Band für einige Stücke auch um ein Streichquartett erweitert. Am 18. Juni 2021 gastierte Gabric mit den arrivierten Wiener Szene-Cracks Danny Grissett (Klavier), Philipp Zarfl (Kontrabass) und Mario Gonzi (Schlagzeug) in der Reihe “5 Millionen Pesos” im Wiener RadioCafe. Andreas Felber präsentiert das Konzert und plaudert mit Lukas Gabric über sein Leben zwischen Villach und New York City; mit Andreas Felber
24.07. SRF2 17:00 Jazz Collection (Z) – Paul Anka
25.07. Ö1 00:05 Die Österreich 1 Jazznacht – (Fortsetzung)
25.07. Ö1 17:10 Festival Glatt&Verkehrt live – Persische Kamantsche trifft Wiener Hammerflügel. Kayhan Kalhor und Rembrandt Frerichs Trio live in Krems. Diese Kombination lässt Musik-Gourmets die Ohren spitzen: Mit Kayhan Kalhor trifft der unbestrittene Meister der viersaitigen Kamantsche, des traditionsreichen Streichinstruments der klassischen persischen Musik, auf das Trio des niederländischen Jazzpianisten Rembrandt Frerichs, das sich seinerseits auf das Spiel auf historischen Instrumenten spezialisiert hat: Frerichs wird in Krems an einem Anton-Walter-Hammerflügel aus dem späten 18. Jahrhundert Platz nehmen und mit Kalhor, dem 58-jährigen musikalischen Meister-Poeten, in wunderbar elegische Zwiegespräche eintreten. Renate Burtscher präsentiert diesen Höhepunkt von Glatt & Verkehrt 2021 live aus Krems! Mit Renate Burtscher
25.07. Ö1 19:30 Festival Glatt&Verkehrt live – Sardisch-kubanische Dialoge. Trompeter Paolo Fresu und Pianist Omar Sosa live in Krems. Den Ausklang des heurigen Glatt & Verkehrt-Festivals in Krems besorgt ein sardisch-kubanisches Duo, das in über zehn Jahren gemeinsamer Arbeit zu besonderer interaktiver Empathie gefunden hat: Trompeter Paolo Fresu und Pianist Omar Sosa zelebrieren spontanen Ideenaustausch der überraschungsreichen und doch organischen fließenden Art, wobei die Vorlagen sehr unterschiedlich sein können: Die Inspirationen reichen von afrokubanischen Rhythmen über brasilianische Melodien bis hin zu mediterraner Volksmusik. Und auch der eine oder andere spezialbehandelte Popsong kann sich im Konzertprogramm finden. Das Abschlusskonzert von Glatt & Verkehrt 2021 ist zugleich die Österreich-Premiere des Duos Paolo Fresu/Omar Sosa. Ö1 überträgt live! Mit Renate Burtscher
25.07. Ö1 21:00 Ö1 Kunstsonntag: Milestones – “Down Home Blues”-Feeling mit Kenny Burrell. Kenny Burrell: “Midnight Blue” (1963). Am 31. Juli 2021 wird Kenneth Earl “Kenny” Burrell 90 Jahre alt. Der in Detroit geborene Gitarrist hat den Jazz der 1950er- und 1960er-Jahre vor allem als Sideman mitgeprägt. Er war an Aufnahmen von John Coltrane, Sonny Rollins, Stan Getz, Bill Evans und Oscar Peterson beteiligt, außerdem fungierte Burrell als einer der Begleiter der Sängerin Billie Holiday bei deren Carnegie Hall Concert 1956. Im selben Jahr legte Burrell auch sein erstes Album als Leader beim Label Blue Note vor. Zehn weitere Einspielungen bei dieser Plattenfirma sollten folgen. Am 8. Jänner 1963 spielt Kenny Burrell im Studio von Tonmeister Rudy Van Gelder in Englewood Cliffs, New Jersey, das Album “Midnight Blue” ein, gemeinsam mit Tenorsaxofonist Stanley Turrentine, Bassist Major Holley, Schlagzeuger Bill English und Perkussionist Ray Barretto. “Ich habe den Blues immer geliebt. In meinen frühen Jahren in Detroit arbeitete ich mit einigen Gruppen zusammen, die einen großen Beitrag zum Blues in der Stadt leisteten. Für die ‘Midnight Blue’-Session wollte ich eine Band zusammenstellen, die den Blues auf dieselbe Art empfindet wie ich”, erzählt Kenny Burrell später dem Journalisten Leonard Feather. Diese Band hat Burrell in den ausgewählten Mitmusikern jedenfalls gefunden. Die Blues-Kompositionen des Gitarristen werden durch den souligen Ton von Stanley Turrentines Tenorsaxofon und die afrokaribischen Akzente von Ray Barrettos Congas bereichert, und obwohl die Tempi variieren, bleibt die Stimmung von Anfang bis Ende im Bereich des “Down Home Blues”-Feelings. “Midnight Blue” zählt bis heute zu den bekanntesten Blue-Note-Alben überhaupt; mit Christian Bakonyi
26.07. BR Klassik 23:05 Jazztime – Jazztoday; mit Henning Sieverts
26.07. DLF Kultur 20:03 In Concert – Funkhauskonzert: Raum Dresden von Deutschlandfunk Kultur. Aufzeichnung vom 28.09.2020. Masaa: Rabih Lahoud, Gesang; Marcus Rust, Trompete; Reentko Dirks, Gitarre; Demian Kappenstein, Schlagzeug. Arabische Verse und zeitgenössischer Jazz; mit Matthias Wegner
26.07. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – The High Art Of Listening: Das Duo Zbigniew Seifert und Albert Mangelsdorff bei den Donaueschinger Musiktagen 1976. Sie fanden intuitiv eine gemeinsame Wellenlänge: Posaunist Albert Mangelsdorff und der achtzehn Jahre jüngere Zbigniew Seifert. Der hatte in Polen klassische Violine studiert, seine Laufbahn im Jazz zunächst als Saxofonist begonnen und dann all seine Erfahrungen auf das Musizieren mit der Geige übertragen. Dabei fand er zu einem gänzlich eigenen Ausdruck – etwas, das auch Albert Mangelsdorff auf seine Weise beim Spiel auf der Posaune gelungen war. Getragen von Empathie und einem gemeinsamen tiefen Musikverständnis entstanden 1976 bei den Donaueschinger Musiktagen funkelnde Dialoge; mit Bert Noglik
27.07. BR Klassik 23:05 Jazztime – News & Roots; mit Henning Sieverts
27.07. DLF 21:05 Jazz Live – Autochrom: Luise Volkmann – Altsaxofon; Athina Kontou – Kontrabass; Dominik Mahnig – Schlagzeug; Dlf Kammermusiksaal, Köln, 7. Mai 2021; mit Anja Buchmann
27.07. DLF Kultur 01:05 Tonart Jazz
27.07. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – Originell und preisgekrönt – Die amerikanische Komponistin und Arrangeurin Maria Schneider. Die mehrfache Grammy-Gewinnerin ist eine Verfechterin für die gerechte Bezahlung von kreativem Output in Zeiten von Google, Youtube oder Spotify – Big Data-Firmen, die unser Leben heute massiv beeinflussen und Musik zu einer leicht verfügbaren Masse machen. Seit mehr als 15 Jahren erscheinen ihre Alben bei „ArtistShare“, einem Crowdfunding-Label. Ihr aktuelles Werk „Data Lords“ greift Herausforderungen wie den allgemeinen Informationsüberfluss auf. Fünf Jahre hat Maria Schneider an den elf Kompositionen gearbeitet, die zwischen der natürlichen und der virtuellen Welt pendeln; mit Sarah Seidel
27.07. SRF2 20:00 Jazz & World aktuell; Roman Hosek
27.07. SRF2 21:00 Jazz Collection – Nik Bärtsch
28.07. BR Klassik 23:05 Jazztime –“Jazz aus Nürnberg”: Studio-Aufnahmen „Eine kleine Nachtmusik“ mit Aufnahmen aus Produktionen im Studio Nürnberg mit Rayka Wehner, Le Café Bleu und dem Omer Klein Trio; mit Beate Sampson
28.07. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – Grenzgänger – Die neue junge deutsch-luxemburgischer Jazzszene. Sie sind jung, bestens ausgebildet und vernetzt: Eine neue Generation an Musikerinnen und Musikern gibt dem Jazz-Austausch zwischen Deutschland und Luxemburg frische Impulse. An der Hochschule für Musik Saar in Saarbrücken hat sich etwa das Michel Meis 4tet gegründet. Die aufstrebende Formation um den Luxemburger Schlagzeuger feiert Erfolge weit über die Großregion hinaus. Wir beleuchten die neue kreative Grenzgänger-Szene, der Musikerinnen und Musiker wie Saxofonist David Ascani, Posaunistin Alisa Klein, Gitarrist Gilles Grethen, Pianist Manuel Krass und Sängerin Chantal Maya angehören; mit Karsten Neuschwender
29.07. BR Klassik 23:05 Jazztime – All that Jazz: Different Sounds. Mit Musik von Elena Duni, Brad Mehldau, Vince Mendoza, Scott DuBois und anderen; mit Roland Spiegel
29.07. DLF 21:05 Jazz Facts – Jazzfacts Kopfhörer Gast: Thomas Rückert; mit Florian Ross und Odilo Clausnitzer
29.07. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – “The Winner Is“ – Jazzpreis Berlin 2021: Mit dem Quartett FEZ erschloss der Pianist und Komponist Hannes Zerbe ab 1975 dem Jazz in der DDR völlig neues musikalisches Terrain. Gleiches gilt für seine 1979 formierte „Blech Band“. Seit den 1980er Jahren präsentiert Zerbe literarisch-musikalische Programme mit Texten von Brecht, Queneau, Fried, Bachmann, Braun, Müller, Schwitters und Benn. Im 2011 gegründeten „Hannes Zerbe Jazz Orchester“ spielen herausragende Solistinnen und Solisten der Berliner Jazzszene. 2021 erhielt Zerbe den Jazzpreis Berlin. Sein Preisträgerkonzert spielte er mit einem Quintett am 9. Juni im Berliner Club A-Trane; mit Ulf Drechsel
29.07. Ö1 17:30 Spielräume – Musik aus allen Richtungen; mit Andreas Felber
29.07. Radio Jazztime Nürnberg 22:00 Programm nach Ansage (MB)
30.07. BR Klassik 23:05 Jazztime – Jazz Unlimited; mit Roland Spiegel
30.07. DLF Kultur 22:03 Musikfeuilleton – Suchen, Sammeln, Tauschen. Vergessene Schellack-Platten aus aller Welt. Wenn man an Schellack-Platten denkt, dann vor allem an Jazz, Klassik, Blues – Musik, die in den 20er-Jahren, in den frühen Jahren der „Recording Industry” aufgenommen wurde. Aber die 78er Schellack-Platten waren ein weltweites Phänomen, das bis in die 70er-Jahre mit aktueller Musik lebte. Bis zum Zweiten Weltkrieg war die Industrie in den Händen der multinationalen Konzerne aus den USA und Europa, doch danach entwickelte sich eine rege lokale und regionale Schellack-Plattenindustrie in vielen Ländern. Der Sammler Jonathan Ward hat sich auf diese Platten aus aller Welt spezialisiert, sie gesammelt, ausgewertet, darüber berichtet. Für ihn steht fest, dass dieser Teil der „78s”-Geschichte weitgehend übersehen wurde und unbedingt erzählt werden müsste, mit Musik aus Afrika, Asien, Osteuropa, Musik, die viel zu lange nur regional bekannt war: mit Arndt Peltner
30.07. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – Review: Jazz-Neuerscheinungen; mit Thomas Haak
30.07. Ö1 14:05 In Concert – Orchestrale Improvisation, dirigiert von Silvia Bolognesi. Silvia Bolognesi & Fonterossa Open Orchestra im Februar 2020 in Prato. Silvia Bolognesi ist vielseitig und vielbeschäftigt. Die 1974 in Siena geborene Kontrabassistin spielte u. a. im Roscoe Mitchell Sextet sowie im Art Ensemble of Chicago und leitet selbst zahlreiche Projekte wie die Bands Young Shouts, Almond Tree, Xilo Ensemble oder Ju-Ju Sounds. Bolognesi betreibt das von ihr gegründete Label Fonterossa Records, unterrichtet Bass an der “Accademia Siena Jazz” und leitet Workshops in den Bereichen Improvisation und Dirigieren. Im Zuge dieser Lehrtätigkeit ist auch das Fonterossa Open Orchestra entstanden. Mit diesem in Pisa ansässigen, 34-köpfigen Ensemble greift Bolognesi die Ideen der 1965 in Chicago gegründeten AACM (“Association for the Advancement of Creative Musicians”) auf und experimentiert mit neuen, flexiblen Formen des Dirigierens, die freie Improvisation im großen Klangkörper ermöglichen. Im Fonterossa Open Orchestra verschmelzen Jazz, Pop, Rock, Soul und zeitgenössische Einflüsse, verbinden sich Professionalismus und beherzter Dilettantismus zu einem brodelnden Musizieren im Kollektiv mit Herz und Bauch. Am 17. Februar 2020 war das Riesenensemble mit seiner erfrischenden, kraftvollen Musik im Rahmen von “Metastasio Jazz” in der toskanischen Stadt Prato zu Gast; mit Michael Neuhauser
30.07. SRF2 21:00 Jazz & World aktuell (Z); mit Roman Hosek
30.07. SRF2 22:00 Late Night Concert – Nik Bärtsch Ronin am Jazz Festival Schaffhausen; mit Jodok Hess
31.07. BR2 00:03 Radio Jazznacht – Kenny Burrell: Zum 90. Geburtstag des Jazzgitarristen; mit Marcus Woelfle
31.07. DLF 01:05 Radionacht Jazz – Geburtsvater des Jazz: Louis Armstrong (1901 – 1971). Mit Musik von Louis Armstrong sowie Axel Schlosser, Martin Auer, Lester Bowie u.v.a.; mit Michael Kuhlmann
31.07. HR2 19:04 hr2 Live Jazz – Eve Risser & Kaja Draksler: Two Pianos: Eve Risser, p; Kaja Draksler, p; Metastasio; Jazz Festival, Teatro Fabbricone, Prato, Italien, Februar 2020; mit Jürgen Schwab
31.07. Ö1 23:03 Die Österreich 1 Jazznacht – Michael Publig zum 60. Geburtstag. Michael Publig im Interview. 100 Jahre Herb Ellis. George Freeman bei den INNtönen 2017. Gast von Katharina Osztovics im Jazznacht-Studio ist Michael Publig, der am 29. Juli 2021 seinen 60. Geburtstag feiert. Der Wiener Komponist, Pianist und Chick-Corea-Experte spricht darüber, wie er zwischen Choro, Flamenco, Tango und Jazz seinen eigenen Weg fand und findet, und warum er sich selbst am liebsten ganz schlicht als “Musiker” bezeichnet. Außerdem in dieser Jazznacht zu hören: Das Konzert des Chicagoer Gitarristen George Freeman und seines Quartetts beim INNtöne-Festival 2017. Und Musik von Gitarristenlegende Herb Ellis, der am 4. August seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte; mit Katharina Osztovics
31.07. SRF2 17:00 Jazz Collection (Z) – Nik Bärtsch
NDR Blue (DAB+) Jazz von montags – donnerstags 23.05 – 0.00 Uhr
Radio Antenne Münster »Radio Grenzenlos« wird an jeden zweiten Donnerstag im Monat bei Antenne Münster um 21.00 Uhr im Bürger-Funk ausgestrahlt.
Radio Dreyeckland jeden Samstag 10 Uhr bis 11 Uhr: Jazznews; mit H. Dillmann u. H. Vollmer. Jeden Sonntag 10 Uhr bis 11 Uhr: Jazz Matinee; mit M. van Gee 1 x im Monat sonntags 18 Uhr bis 20 Uhr: Jazz Spezial
Radio Jazztime Nürnberg (auf UKW 94,5 und der Kabelfrequenz 98,35)
Radio Unerhört Marburg Antenne: 90,1 MHz/Kabel: 100,15 MHz – Die »Jazz-Zeit« ist die regelmäßige Jazzsendung auf Radio Unerhört Marburg. Jeden Sonntagabend von 22.00-0.00 Uhr; Wiederholung am folgenden Samstag von 10.00-12.00 Uhr. Mit dem Untertitel »Neues im Jazz« stellt Constantin Sieg dort pro Sendung zehn neu erschienene Jazz-CDs vor und kommentiert sie kurz. (von Free Jazz bis zu Blues, Mainstream, World Jazz, Jazzrock, Bigband, Vocal Jazz, dazu auch Experimentelles)
SWR 2 Programm Radiofestival Jazz s. oben unter HR2. Fast alle Jazz-Sendungen von SWR2 können Sie als Audio on Demand 7 Tage online nachhören. Das geht auch mit der kostenlosen SWR2-App. Auf SWR2.de/jazz finden Sie außerdem Musik- listen und weitere Informationen zu unserem Programm. Und Mo – Sa 17:50 – 18:00 UHR: Jazz vor sechs – täglich Jazz. Entdeckungsfreudig oder klassisch – wir präsentieren aktuelle Veröffentlichungen sowie Aufnahmen aus unserem Archiv. ARD Radio-Festival ab 28.06. siehe oben unter Programm HR2
Mehr Informationen lagen uns bei Redaktionsschluss nicht vor.