01.09. BR Klassik 23:05 Jazztime –“Jazz aus Nürnberg”: Cooler Trompeten-Sound mit emotionaler Tiefe – das neue Solo-Album des Norwegers Nils Petter Molvaer; mit Ulrich Möller-Arnsberg
01.09. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – Klangfantasien: Die musikalischen Welten von Limpe Fuchs. Musik machen im Zeitfluss, mit Einfachheit und Emotion”: Für Limpe Fuchs ist Musik auch eine Lebenshaltung. Mit Friedrich Gulda hat sie genauso gearbeitet wie mit Albert Mangelsdorff. Ihre Aufnahmen mit dem Ensemble Anima sind legendär und ihre selbstgebauten Instrumente Kult. Heute spielt die im bayerischen Peterskirchen lebende Fuchs in Bands mit ihrem Sohn Zoro Babel oder dem Turntablisten Ignaz Schick, entwickelt raumspezifische Solo-Projekte und kooperiert mit Klangkünstlern wie Jim O’ Rourke. Im Herbst feiert die rege Visionärin ihren 80. Geburtstag; mit Julia Neupert
02.09. BR Klassik 23:05 Jazztime – All that Jazz; mit Ssirus W. Pakzad
02.09. DLF 21:05 Jazz Facts – Neues von der improvisierten Musik; mit Odilo Clausnitzer
02.09. DLF Kultur 00:05 John Cage zum 108,99178. Geburtstag. Gespräch mit Mark Barden, Johannes Kreidler und Martin Schüttler; mit Carolin Naujocks
02.09. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – New Scottish Jazz: Fergus McCreadie, Matt Carmichael, Tom Stephenson. Sie sind allesamt Absolventen des Jazz-Studiengangs der Musikhochschule Glasgow – und sie lieferten in den letzten Monaten großartige Alben mit spannenden Kompositionen und ideenreicher Improvisation: Der Pianist Fergus McCreadie, der Saxofonist Matt Carmichael und der Gitarrist Tom Stephenson. Drei Musiker Anfang bis Mitte zwanzig. Die Folk-Tradition Schottlands und intensive Naturbezüge spielen für sie ebenso eine Rolle wie ein unverstellter persönlicher Ausdruck und ein intelligenter Umgang mit den Einflüssen großer Vorbilder. Junger Jazz, dessen Frische und Vitalität beeindruckt; mit Harald Mönkedieck
03.09. BR Klassik 23:05 Jazztime – Bühne frei im Studio 2: Aufnahmen aus den Live-Sessions mit dem Janning Trumann 4, “Das Kondensat” und “Max Andrzejewskis Hütte playing the music of Robert Wyatt” vom 27. Mai 2020, 16. Dezember 2020 und 24. Februar 2021; mit Beate Sampson
03.09. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – Review: Jazz-Neuerscheinungen: File Under Jazz” – mit diesem Hinweis versehen manche Plattenfirmen ihre Neuveröffentlichungen, damit es nicht zu Missverständnissen kommt in den Verkaufs-Regalen der CD-Geschäfte und in den Sparten der Streaming- und Download-Portale. Was dann dort tatsächlich alles unter “Jazz” einsortiert wird, ist immer noch extrem breit gefächert: nicht nur stilistisch, sondern auch qualitativ. Selbst für Fans kann es da schwer sein, sich zu orientieren. Einmal in der Woche präsentierten deshalb die Autor*innen des ARD Radiofestivals bemerkenswerte Neuerscheinungen aus der vielfältigen Welt des Jazz; mit Beatrix Gillmann
04.09. BR2 00:03 Radio Jazznacht; mit Ssirus W. Pakzad
04.09. HR2 19:04 hr2 Live Jazz – Lakecia Benjamin: “Persuance – The Coltranes”: Lakecia Benjamin, as; E. J. Strickland, dr; Lonnie Plaxico, b; Zaccai Curtis, p; Jazzfest Berlin 2020 – Radio Edition, Roulette, New York City, USA, November 2020; mit Claus Gnichwitz
05.09. HR2 19:04 Die hr-Bigband – Konzerte und Produktionen u.a. mit: Jean-Luc Ponty & hr-Bigband, cond. by Jim McNeely; 43. Deutsches Jazzfestival Frankfurt, hr-Sendesaal, Oktober 2012; mit Daniella Baumeister
06.09. BR Klassik 23:05 Jazztime – Jazztoday: zum 75.Geburtstag von Dave Liebman; mit Henning Sieverts
06.09. DLF Kultur 11:45 Tonart – Rubrik: Jazz
06.09. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – Die WDR Big Band und das Kölner Jazzkollektiv KLAENG. Sechs Musiker – sechs Instrumente – unzählige Möglichkeiten. Die Mitglieder des KLAENG-Kollektivs sind als Spielpartner auf höchstem Niveau international geschätzt und vielfach mit renommierten Preisen ausgezeichnet. In ihrer Arbeit verarbeiten die Musiker*innen Einflüsse aus höchst unterschiedlichen musikalischen Welten zwischen Improvisation und Komposition, klassisch akustischem und experimentellem und elektronischem Klang. Als das KLAENG-Kollektiv im Herbst 2020 auf die geballte Energie und die Finesse der WDR Big Band traf, öffneten sich noch einmal ganz neue Klang-Kosmen; mit Jörg Heyd
07.09. BR Klassik 23:05 Jazztime – News & Roots: 3 x 3 aus den USA: Mit den Trios des Tenorsaxophonisten und Multiinstrumentalisten Chris Potter, der Sängerin Lilly und des Bassisten Dave Holland; mit Henning Sieverts
07.09. DLF 21:05 Jazz Live – Wolfgang Muthspiel Trio Wolfgang Muthspiel – Gitarre; Scott Colley – Kontrabass; Jorge Rossy – Schlagzeug; JazzBaltica, Timmendorfer Strand, 25. Juni 2021; mit Karsten Mützelfeldt
07.09. DLF Kultur 01:05 Tonart Jazz; mit Vincent Neumann
07.09. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – Glück und Erfolg in der Fremde: Brasiliens Musik im Jazz-Exil. So reich an Musik das Land ist, so schwer hat es der Jazz in Brasilien. Wer sich also ausgerechnet dieser Musik verschrieb, tat schon immer gut daran, nach Europa zu wechseln, sozusagen ins Exil. Die Pianistin und Sängerin Tania Maria wurde heimisch in Paris, ihr jüngerer Kollege Floriano Inacio Jr. lebt seit zwanzig Jahren in der Schweiz, die Schlagzeugerin Mariá Portugal ließ sich 2020 in Moers am Niederrhein nieder. Während vor der aktuellen brasilianischen Regierung keine Kulturform sicher sein kann, vieles behindert und zerstört wird, stehen sie ein für das andere Brasilien; mit Michael Laages
08.09. BR Klassik 23:05 Jazztime –“Jazz aus Nürnberg”: Live-Mitschnitte:  Das Workshop Ensemble mit Nino Wenger, Christopher Kunz, Lukas Diller und Kira Linn (Saxofone), Lukas Großmann (Piano), Florian Müller (Gitarre), Isabel Rößler (Bass) und Johannes Koch (Schlagzeug) unter der Leitung von Adrian Mears und Adrian Mear´s New Orleans Hardbop mit Adrian Mears (Posaune & Kompositionen), Domenic Landolf (Tenorsaxofon), Christoph Stiefel (Piano), Stephan Kurmann (Bass) und Kevin Chesham (Schlagzeug)  beim 6. „Young Lions on Stage“ Festival in Nürnberg. Eine Aufnahme vom 9.Mai 2016 aus der Tafelhalle; mit Beate Sampson
08.09. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – Junger Soul, Jazz und Hip-Hop aus eigener Herstellung. Das Independent-Plattenlabel Dezi-Belle Records und sein Betreiber Cmy Flow aus Berlin gehen neue Wege. In den letzten Jahren wuchs aus einer rein digitalen Veröffentlichungsplattform für Produzenten und Beatmaker ein Liebhaber-Label mit mehreren Mitarbeitern und einer internationalen Stammhörerschaft. Mit einer eigenen Vinyl-Schneidemaschine stellen die Macher ihre Vinylpressungen selber her und auch bei den Covern und der Verpackung der Platten setzen sie eigene Vorstellungen um. Spezialisiert hat sich Dezi-Belle Records auf instrumentale Musik aus Soul, Jazz und Hip-Hop; mit Jean-Mark Heukemes
09.09. BR Klassik 23:05 Jazztime – All that Jazz: Fünf Monate im Leben des Baritonsaxophonisten Pepper Adams; mit Marcus Woelfle
09.09. DLF 21:05 Jazz Facts – Klar und klischeefrei: Die Trompeterin und Komponistin Heidi Bayer; mit Anja Buchmann
09.09. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – Spielen mit der Tradition: Mediterranean Jazz. Handel und Wanderungsbewegungen prägen den Mittelmeerraum seit dem Altertum. Die mediterranen Migrationsprozesse halten bis heute an und vermitteln einen Eindruck davon, wie sich musikalische Ideen und Praktiken verbreiten. Nicht wenige Jazzmusiker aus Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland fühlen sich der weit zurückreichenden Tradition ihrer Volkslieder verbunden und finden darin eine Alternative etwa zu den Standards des American Songbook. Sie spielen mit der Tradition und sorgen so gleichzeitig für ihre Erneuerung; mit Peter Rixen
10.09. BR Klassik 23:05 Jazztime – BR Jazzclub – Der starke Zarte. Piano-Star Fred Hersch mit seinem Weltklassetrio, mit Bassist Drew Gress und Schlagzeuger Joey Baron in einer Live-Aufnahme vom 1. Juli 2021 aus dem Münchner Jazzclub Unterfahrt; mit Ulrich Habersetzer
10.09. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – Review: Jazz-Neuerscheinungen; mit Mauretta Heinzelmann
11.09. BR2 00:03 Radio Jazznacht – Der Pianist Norman Simmons (1929 – 2021); mit Marcus Woelfle
11.09. HR2 19:04 hr2 Live Jazz – Craig Taborn’s New Trio: Craig Taborn, p, comp; Mary Halvorson, g; Ches Smith, dr; Jazzfest Berlin 2020 – Radio Edition, Roulette, New York City, USA, November 2020; mit Jürgen Schwab
12.09. HR2 19:04 Die hr-Bigband – Konzerte und Produktionen u.a. mit: A Night at the Village Vanguard: hr-Bigband cond. by Jim McNeely, Livestream aus dem hr-Sendesaal, Frankfurt, April 2021, Teil 1; mit Gregor Praml
13.09. BR Klassik 23:05 Jazztime – Jazztoday: Neues aus Köln – Mit Stefan Karl Schmids “Muse”, Elisabeth Coudouxs “Emiszatett”, Sebastian Gramss’ “States Of Play” und “Slowfox”; mit Henning Sieverts
13.09. DLF Kultur 11:45 Tonart – Rubrik: Jazz
13.09. DLF Kultur 20:03 In Concert – Funkhauskonzert Live aus Raum Dresden von Deutschlandfunk Kultur. Eastern Roots – Western Beats. Di Grine Kuzine: Alexandra Dimitroff – Gesang, Akkordeon; Stefan Fräntzel – Klarinette, Saxofon, Gesang; Sebastian Kunzke – Tuba; Marco Baresi – Schlagzeug, Gesang; Karel Komnatoff – Trompete, Gesang; Di Grine Kuzine sind Altmeister und Avantgarde der Berliner Klezmer-Szene in einem. Ihren Namen hat die Band um die Sängerin und Akkordeonistin Alexandra Dimitroff zwar aus dem traditionellen Repertoire des osteuropäischen Klezmer genommen, aber mit ihrer Musik geht das Quintett durchaus eigene Wege: Messerscharfe Bläsersätze von Klarinette und Trompete, eine fette Tuba und ein vielseitiges Schlagzeug sorgen für Hörgenuss und Tanzbarkeit. Gegründet wurde die Band in den Wendejahren 1993. Was zunächst als Straßenmusik- und Party-Band gedacht war, wurde mit der Zeit immer erfolgreicher: Insgesamt sieben Alben, Auftritte in ganz Europa und die Auszeichnung mit dem deutschen Weltmusikpreis RUTH sind dafür der beste Beweis. Dabei ist die Band ihrem Motto „Eastern Roots – Western Beats“ stets treu geblieben. Eastern Roots, das sind die Lieder in Originalsprachen aus großen Teilen Osteuropas, zu denen Alexandra Dimitroff dank ihrer bulgarischen Wurzeln und einer musikalischen Familie eine große Affinität hat. Western Beats, das sind die Grooves, die gern einmal aus der Latin-Musik stammen, sowie ihre raffinierten Arrangements, die die Musik der Kuzine aus den Klischees der Klezmer- Szene lösen. Ein Konzert von DiGrine Kuzine ist eine Tour de Force durch Südosteuropa – zum Lachen, zum Tanzen und manchmal auch zum Weinen; mit Carsten Beyer
13.09. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – „Nur Singen ist mir zu wenig“: Barbara Barth im Portrait. Sie scattet, flüstert, haucht, gurrt und kreischt. Ihre Stimme ist ihr Instrument. Jazzsängerin als Berufsbezeichnung greift bei Barbara Barth definitiv zu kurz. Voice oder Vokalistin passt da schon besser. Die 38-jährige Saarländerin aus Braunshausen, die heute in Köln lebt, feilt schon lange an ihrem ganz eigenen Sound. “Einfach nur singen” ist der studierten Diplom-Psychologin zu wenig. Deshalb lotet sie all ihre Facetten in verschiedenen Projekten aus – vom zeitgenössisch experimentierenden Duo InSpheres bis zum traditionell groovenden Ellington Trio; mit Gabi Szarvas
14.09. BR Klassik 23:05 Jazztime – News & Roots. – Zum 90. Geburtstag des schwedischen Pianisten Jan Johansson; mit Henning Sieverts
14.09. DLF 21:05 Jazz Live – Daniel Garcia Trio: Daniel Garcia – Piano; Reinier „El Negrón“ Elizarde – Kontrabass Michael Olivera – Schlagzeug; Loft, Köln, 9. Mai 2019; mit Harald Rehmann
14.09. DLF Kultur 01:05 Tonart Jazz; mit Sophia Fischer
14.09. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – Aktivist und Versöhner: Der afroamerikanische Pianist Jon Batiste. Jon Batiste entstammt einer Musiker-Dynastie aus New Orleans und kam als Student nach New York. Als Bandleader für die “Late Show” von Stephen Colbert ist er in den USA bekannt. Doch Batiste will mehr als nur unterhalten. Er will die Welt zu einem besseren Ort machen. Im Pandemie-Jahr fand man ihn auf den Straßen New Yorks bei Pop-Up-Konzerten und Demonstrationen. Quincy Jones lobt ihn als Mann der Zukunft – mit einem tiefen Verständnis seiner afroamerikanischen Wurzeln. Genres spielen für ihn keine Rolle. Es geht um den lebenspraktischen Wert von Musik. Jon Batiste nennt es “social music”; mit Harald Mönkedieck
15.09. BR Klassik 19:05 Classic Sounds in Jazz – „September Serenade” – mit Aufnahmen von Paul Desmond, Jan Johansson, Norma Winstone und anderen; mit Beatrix Gillmann
15.09. BR Klassik 23:05 Jazztime –“Jazz aus Nürnberg“: Total Vocal. Ein singender Mann des Wortes: Der Vocalese Mitbegründer Jon Hendricks. Eine Feierstunde am Vorabend seines 100sten Geburtstags; mit Beate Sampson
15.09. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – Leuchtender Saxofon-Ton: Hessischer Jazzpreis 2020 für Tony Lakatos. Viele kennen den Tenorsaxofonisten Tony Lakatos als langjährigen und prägenden Solisten der hr-Bigband. Der gebürtige Ungar spielt aber seit Jahrzehnten auch in unzähligen anderen Projekten und Bands weltweit. Lakatos ist ein Musiker mit einer geradezu schlafwandlerischen Eloquenz, der bei seinen geschmeidigen und virtuosen Improvisationen stets die Form wahrt. Es ist mehr als verwunderlich, dass der Musiker mit dem leuchtenden Ton erst jetzt den Hessischen Jazzpreis erhalten hat. Zu hören sind er und sein Quintett in Ausschnitten aus dem Preisträgerkonzert vom September 2020 in Frankfurt; mit Claus Gnichwitz
16.09. BR Klassik 23:05 Jazztime – All that Jazz; mit Ralf Dombrowski
16.09. DLF 21:05 Jazz Facts – Alles wie früher? Jazzclubs nach der Pandemie; mit Thomas Mau
16.09. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – Jon in Germany: Zum 100. Geburtstag des Sängers Jon Hendricks. Völlig neue Klänge: Drei Gesangsstimmen, die mit herausragender Virtuosität und punktgenauer Perfektion Bebop-Solos singen. “Lambert, Hendricks & Ross” hieß dieses Gesangstrio, das Jazzgeschichte geschrieben hat. Sänger Jon Hendricks war aber auch als Bandleader unter eigenem Namen aktiv, und so finden sich einige großartige Aufnahmen im ARD-Archiv: von 1962 aus der Stuttgarter Liederhalle, von den Berliner Jazztagen aus dem Jahr 1968 oder von der Internationalen Jazzwoche Burghausen 1996. Ein Portrait von Jon Hendricks mit Live-Aufnahmen aus Deutschland; mit Ulrich Habersetzer
17.09. BR Klassik 23:05 Jazztime – Jazz auf Reisen: Highlight vom Bayerischen Jazzweekend Regensburg 2021: Musik des Yaroslav Likhachev Quartet. Mit Yaroslav Likhachev, Tenorsaxofon, Conrad Noll, Kontrabass, Jonathan Hofmeister, Klavier, und Moritz Baranczyk, Schlagzeug; mit Roland Spiegel
17.09. DLF 22:05 Milestones Jazzklassiker – Im Namen der Ahnen: Erinnerungen an den Trompeter Lester Bowie: The Great Pretender (1981), All The Magic (1983), I Only Have Eyes For You (1985); mit Karl Lippegaus
17.09. HR2 23:30 ARD Radiofestival Jazz – Review – Jazz-Neuerscheinungen; mit Niklas Wandt
18.09. BR Klassik 18:05 Jazz und mehr – Die Werthaltigen: Mit Musik von Abdullah Ibrahim, Eva Klesse, Kristjan Järvi, Daniel Schnyder, Chet Baker und anderen; mit Roland Spiegel
18.09. BR2 00:03 Radio Jazznacht; mit Marcus Woelfle
18.09. DLF 01:05 Radionacht Jazz – Amerikas Albtraum: Jazzmusiker und der 11. September 2001; mit Musik von Sonny Rollins, Amina Figarova, Vince Mendoza u.v.a.; mit Karsten Mützelfeldt
18.09. HR2 19:04 hr2 Live Jazz – Woody Black 4: Daniel Moser, bcl; Leonhard Skorupa, bcl; Stephan Dickbauer, bcl; Òscar Antolí, bcl; Schmid Hofmeir HochTief GmbH; Benjamin Schmid, vi; Andreas Martin Hofmeir, tb; Outreach Festival 2020, Schwaz, Tirol, Österreich, August 2020; mit Daniella Baumeister
19.09. HR2 19:04 Die hr-Bigband – Konzerte und Produktionen u.a. mit: A Night at the Village Vanguard: hr-Bigband cond. by Jim McNeely, Livestream aus dem hr-Sendesaal, Frankfurt, April 2021, Teil 2; mit Gregor Praml
20.09. BR Klassik 23:05 Jazztime – Jazztoday; mit Henning Sieverts
20.09. DLF Kultur 11:45 Tonart – Rubrik: Jazz
20.09. DLF Kultur 20:03 In Concert – Funkhauskonzert Live aus Raum Dresden von Deutschlandfunk Kultur: Cadotsch-Downes-Donkin: Lucia Cadotsch, Gesang; Kit Downes, Klavier; Phil Donkin, Bass; mit Matthias Wegner
20.09. HR2 22:30 Jazz Now – Aus dem Dschungel der Neuveröffentlichungen; mit Karmen Mikovic
21.09. BR Klassik 23:05 Jazztime – News & Roots: Neues aus Österreich: mit den Trios „Paier/Valcic/Preinfalk“ und „Kalnein/Schwarz/Lopez“ sowie dem Duo „Rudi Berger & Toninho Horta“; mit Henning Sieverts
21.09. DLF 21:05 Jazz Live – Joel Lyssarides Trio: Joel Lyssarides – Piano; Niklas Fernqvist – Kontrabass; Rasmus Svensson Blixt – Schlagzeug; JazzBaltica, Timmendorfer Strand, 27. Juni 2021; mit Jan Tengeler
21.09. HR2 22:30 Jazz and More – An den Rändern des Jazz; mit Martin Kersten
22.09. BR Klassik 19:05 Classic Sounds in Jazz – „Ein Fixstern in meinem Leben“ – Starpianist der Klassik Igor Levit spricht über Fred Hersch, Starpianist des Jazz. Mit Musik aus der exklusiven BR-KLASSIK-Konzertaufzeichnung des Fred Hersch Trios vom 01. Juli 2021 aus dem Münchner Jazzclub Unterfahrt; mit Ulrich Habersetzer
22.09. BR Klassik 23:05 Jazztime -“Jazz aus Nürnberg”: Studio-Aufnahmen „Eine kleine Nachtmusik“ mit Aufnahmen aus Nürnberger Produktionen mit Rayka Wehner, Le Café Bleu und dem Omer Klein Trio; mit Beate Sampson
22.09. HR2 22:30 Jazzfacts – What’s going on? Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt; mit Daniella Baumeister
23.09. BR Klassik 23:05 Jazztime – All that Jazz: Große freie Stimme: Porträt der Sängerin Norma Winstone, die am 23. September 1941 in London geboren wurde und ungewöhnliche Ausdruckskraft in der Ruhe der Gestaltung von Tönen findet, die stets überraschend sind. Unter anderem mit Musik von Azimuth, Ralph Towner und dem Norma Winstone Trio mit Pianist Glauco Venier und Klarinettist Klaus Gesing; mit Roland Spiegel
23.09. DLF 21:05 Jazz Facts – Am Anfang war der Beat: Der Schlagzeuger Jens Düppe; mit Michaela Natschke
23.09. HR2 22:30 Jazz Now – Aus dem Dschungel der Neuveröffentlichungen; mit Daniella Baumeister
24.09. BR Klassik 23:05 Jazztime – Das Jazzkonzert: Try!“ – junger Jazz aus Frankreich: Die Band der französischen Star-Trompeterin Airelle Besson beim Internationalen Jazz-Weekend Unterföhring 2021. Mit Isabelle Sorling, Gesang, Benjamin Moussay, Keyboards, und Fabrice Moreau, Schlagzeug. Aufnahme vom 18. Juli 2021 aus dem Bürgerhaus Unterföhring bei München; mit Roland Spiegel
24.09. DLF Kultur 22:03 Musikfeuilleton – Von Mississippi nach Chicago und zurück. Geschichten um und über den Blues. Die Geschichte des Blues ist eine Geschichte der Aneignung kultureller Werte. Im Gespräch mit spezialisierten Historikern, Ethnologen und Produzenten zeichnet Michael Groth den Weg des Blues in seinen Anfangsjahren nach; mit Michael Groth
24.09. HR2 22:30 Blues’n’Roots – Blue Notes in vielen Farben; mit Dagmar Fulle
25.09. BR Klassik 18:05 Jazz und mehr – Tiefe Luft. Außergewöhnliche, tieftönende Klänge zwischen Klassik und Jazz von Sängerin Francesca Gaza, Baritonsaxophonistin Kira Linn, Saxophonist Mulo Francel, Bassklarinettist Michel Portal und anderen; mit Ulrich Habersetzer
25.09. BR2 00:03 Radio Jazznacht; mit Ssirus W. Pakzad
25.09. HR2 19:04 hr2 Live Jazz – Live Jazz – The Jakob Manz Project: Jakob Manz, as, recorder; Hannes Stollsteimer, p, kb; Frieder Klein, 6-string eb; Paul Albrecht, dr, sampling, elt; jazzahead! – Musikmesse & Festival digital 2021, Pier 2: Club 100, Bremen, April 2021; mit Claus Gnichwitz
26.09. HR2 19:04 Die hr-Bigband – Konzerte und Produktionen u.a. mit: Lucy Woodward; hr-Bigband w/ Lucy Woodward, cond. by Jim McNeely, Livestream aus dem hr-Sendesaal, Frankfurt, Mai 2021, Teil 1; mit Jürgen Schwab
27.09. BR Klassik 23:05 Jazztime – Jazztoday; mit Henning Sieverts
27.09. DLF Kultur 11:45 Tonart – Rubrik: Jazz
27.09. DLF Kultur 20:03 In Concert – In Concert – jazzahead! ÖVB Arena, Bremen. Aufzeichnungen vom 29./30.04.2021. Mit u.a.: Markus Stockhausen and Friends, Niaque, Heidi Bayer’s „Virual Leak“, Tilo Weber „Four Fauns“; mit Matthias Wegner
27.09. HR2 22:30 Jazz Now – Aus dem Dschungel der Neuveröffentlichungen; mit Karmen Mikovic
28.08. BR2 00:03 Radio Jazznacht; mit Ssirus W. Pakzad
28.09. BR Klassik 23:05 Jazztime – News & Roots: The Quiet Miles: Zum 30.Todestag des amerikanischen Trompeters Miles Davis; mit Henning Sieverts
28.09. DLF 21:05 Jazz Live – Nicolas Masson Quartet: Nicolas Masson – Tenorsaxofon
Colin Vallon – Piano; Patrice Moret – Kontrabass; Lionel Friedli – Schlagzeug; Jazzfestival Schaffhausen, 28. Mai 2021; mit Karl Lippegaus
28.09. DLF Kultur 01:05 Tonart Jazz; mit Manuela Krause
28.09. HR2 22:30 Jazz and More – An den Rändern des Jazz; mit Timo Kurth
29.09. BR Klassik 19:05 Classic Sounds in Jazz – Blue Tenderness: Mit Musik von Abbey Lincoln, Tommy Flanagan, Chet Baker, Abdullah Ibrahim, Bennie Wallace und anderen; mit Roland Spiegel
29.09. BR Klassik 23:05 Jazztime -“Jazz aus Nürnberg”: Improvisation – Die Freiheit in Definition. Schüler des Günter-Stöhr-Gymnasiums in Icking bei München haben sich ein Jahr lang mit der Kunst der Improvisation befasst. Mit Henner Beermann, Ulrich Habersetzer und Roland Spiegel
29.09. HR2 22:30 Jazzfacts – What’s going on? Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt; n.n.
30.09. BR Klassik 23:05 Jazztime – All that Jazz; mit Ssirus W. Pakzad
30.09. DLF 21:05 Jazz Facts – Kopfhörer. Gast: Posaunistin Shannon Barnett; mit Florian Ross und Odilo Clausnitzer DLF Konzertaufnahmen: 09.09. Simon Nabatov Quintet: Ralph Alessi – Trompete; Sebastian Gille – Tenorsaxofon; Simon Nabatov – Piano; David Helm – Kontrabass; Leif Berger – Schlagzeug
30.09. HR2 22:30 Jazz Now – Aus dem Dschungel der Neuveröffentlichungen; mit Daniella Baumeister
NDR Blue (DAB+) gs – donnerstags 23.05 – 0.00 Uhr
Radio Antenne Münster »Radio Grenzenlos« wird an jeden zweiten Donnerstag im Monat bei Antenne Münster um 21.00 Uhr im Bürger-Funk ausgestrahlt.
Radio Dreyeckland jeden Samstag 10 Uhr bis 11 Uhr: Jazznews; mit H. Dillmann u. H. Vollmer. Jeden Sonntag 10 Uhr bis 11 Uhr: Jazz Matinee; mit M. van Gee. 1 x im Monat sonntags 18 Uhr bis 20 Uhr: Jazz Spezial
Radio Jazztime Nürnberg (auf UKW 94,5 und der Kabelfrequenz 98,35) Programm siehe unter http://www.jazzstudio.de/
Fernsehen/TV
03.09. arte 23:30 Nina Simone: Live at Montreux 1976. Jung, talentiert und trotzdem diskriminiert: Nina Simone wollte die erste schwarze Klassik-Pianistin der USA werden. Doch mit Anfang 20 platzte der Traum. Aber aus Eunice Waymon wurde Nina Simone, einer der größten Jazz- und Soullegenden der Welt. Das Konzert “Live at Montreux 1976” ist einer der seltenen kompletten Bühnen-Mitschnitte. Der Auftritt vom 3. Juli 1976 im Casino Montreux zeigt die Künstlerin nicht nur als Star, sondern gewährt auch Einblicke in Nina Simones Leben, die sich zeitlebens für die Rechte von Afro-Amerikanern und -Amerikanerinnen engagierte. Nina Simone war eine der größten Jazz- und Soullegenden der Welt. Zu ihren bekanntesten Songs zählen “I Put a Spell on You”, “Feeling Good” und “My Baby just Cares for Me”. Es ist kein Zufall, dass Eunice Waymon sich für ihren Bühnennamen von der Schauspielerin Simone Signoret inspirieren ließ – beide waren starke, engagierte und kämpferische Frauen. Der Vorname ist dem spanischen Niña – Mädchen – entlehnt und war der Spitzname, der ihr von einem Freund verliehen wurde. Am 3. Juli 1976 gab sie ein mitreißendes Konzert im Casino de Montreux. Dabei fasziniert sie nicht nur mit ihrer Stimme, die sie auf eine Stufe mit ihren großen “Schwestern” Sarah Vaughan, Billie Holiday und Ella Fitzgerald stellt, sondern auch als überragende Klavierspielerin. Trotz hart erarbeiteter Virtuosität und Unterricht bei renommierten Lehrern, die ihr Können erkannten, verhinderten Rassentrennung, soziale Herkunft und Hautfarbe ihren Wunsch, klassische Pianistin zu werden – eine Blessur, die sie nie überwinden konnte. Zeitlebens setzte sich Nina Simone für die Rechte von Afro-Amerikanern und Afro-Amerikanerinnen ein, führte militante Kämpfe und zog die radikalen Methoden von Malcolm X und den Black Panthers den pazifistischen Reden von Martin Luther King vor. Dank ihrer starken Bühnenpräsenz wird das Konzert für ihr Publikum zum unvergesslichen Erlebnis. Zunächst allein am Klavier, dann in Begleitung ihres Schlagzeugers, holt sie zum Abschluss einen senegalesischen Perkussionisten auf die Bühne und bietet einen atemberaubenden afrikanischen Tanz dar. Auf der Setlist stehen:- “Little Girl Blue”(aus ihrem Debütalbum von 1958) (Hart & Rodgers 1935)- “Backlash Blues” (Langston Hughes / Nina Simone) – “Be My Husband” (Nina Simone)- “I Wish I Knew” (How It Would Feel To Be Free) (Billy Taylor)- “Stars” (Janis Ian)- “Feelings”(Morris Albert)- “African Mailman” (Improvisation)
13.09. WDR Fernsehen 01:15 Otis – The King of Soul Porträt über Otis Redding von Stefan Morawietz. Otis Redding war einer der einflussreichsten Soulsänger der 60er Jahre: Er gilt bis heute als eine der eindrucksvollsten Stimmen dieser Musikrichtung. Trotz seines frühen Todes 1967 hat der US-amerikanische Musiker zahllose Künstler seiner und nachfolgender Generationen beeinflusst. Der Film zeichnet ein Porträt von Otis Redding mit Originalkonzertaufnahmen aus den 60ern, Kommentaren seiner Weggefährten und Impressionen aus seiner Heimat in den Südstaaten der USA, die zeigen, wie präsent Otis Redding und seine Musik auch heute noch sind. Wie viele Karrieren des Rock ‘N’ Roll und Soul der frühen 1960er Jahre begann auch die von Otis Redding eher zufällig. Am Ende einer Studio-Session führte er seinen Song “These Arms Of Mine” vor und ließ alle Anwesenden mit offenen Mündern zurück. Stax-Eigner Jim Stewart gab ihm sofort einen Vertrag. In nur zwei Jahren entwickelte Otis Redding einen unverwechselbaren eigenen Stil. Er schien stimmlich keine Grenzen zu kennen. Der erdige Klang seiner Begleitband “Booker T. The MG’s” und die scharfen Bläsersätze der “Bar-Keys” standen im Gegensatz zu den zuckersüßen Pop-Soul-Klängen der Hauptkonkurrenten von “Motown” aus Detroit. In England war Otis Redding ab 1965 ein Star. Er hatte Hits u.a. mit seiner Version des Soul-Kassikers “My Girl” und spielte Song-Ping-Pong mit den Rolling Stones, die verschiedene seiner Songs aufnahmen. Er revanchierte sich mit seiner ganz eigenen Version von “Satisfaction”. Im Frühjahr 1967 ist er mit der umjubelten “Stax/Volt”-Tournee in Europa. Zurück in den USA tritt er im Sommer als einer der wenigen schwarzen Künstler beim Monterey-International-Pop-Festival auf und wird frenetisch gefeiert. Otis Redding jetzt ein Crossover-Star. Schwarze, Weiße – alle lieben ihn. Er ist am Ziel seiner Träume. Dann stürzt er am 10. Dezember mit seinem Privat-Flugzeug in den Lake Monona in der Nähe von Madison/Wisconsin. Otis Redding, vier Mitglieder der Bar-Keys und der Pilot kommen im eiskalten Wasser ums Leben. “Sitting On The Dock Of The Bay” wird posthum ein Nr.-1-Welthit und lässt erahnen, was für eine großartige Karriere durch diesen tragischen Unfall beendet wurde.
Mehr Informationen lagen uns bei Redaktionsschluss nicht vor.