Brad Mehldau – Brahms gets the Blues
„Ich stellte es mir so vor: Brahms wachte eines Morgens auf und hatte den Blues“ – so ein lässiges Motto gab Brad Mehldau seinem aufwendigen neuen Projekt.
This author has not written his bio yet.
But we are proud to say that Ingo contributed 635 entries already.
„Ich stellte es mir so vor: Brahms wachte eines Morgens auf und hatte den Blues“ – so ein lässiges Motto gab Brad Mehldau seinem aufwendigen neuen Projekt.
Er hat Mathematik und Physik in Yale studiert, in Berkeley über Musikwahrnehmung promoviert, lehrt als Professor in Harvard und erhielt – neben vielen anderen Auszeichnungen – 2013 das Stipendium des MacArthur-Preises
In einer Halle dieser Größenordnung dürften in jüngster Zeit die wenigsten Jazz-Musiker gespielt haben. Bis zuletzt hatten die Veranstalter der diesjährigen jazzahead! auf Publikum gehofft und entsprechend großräumig geplant.
In jeder Ausgabe der JAZZTHETIK werden die aktuellen CD und DVD Neuerscheinungen aus Jazz, Weltmusik, Elektronik, Blues, u.v.m. vorgestellt. Neben den Einzelvorstellungen gibt es auch Kolumnen zu speziellen Themen. Hier finden Sie 3 ausgewählte Rezensionen zum Probelesen!
Der Westerwäldler entdeckte für den HiFi-Markt jüngst den hierzulande unbekannten Hersteller Pier Audio aus Frankreich und vertreibt diesen nun in Deutschland. Und Geschmack hatte man in Frankreich ja schon immer.
Es ist gerade einmal ein paar Jahre her, dass die Jazzrausch Bigband die Jazzszene auf den Kopf stellte. Mit ihrer Mischung aus Jazz und Techno begeistern die jungen Musiker*innen eine breite Masse an Fans. Mit téchne veröffentlicht das Ensemble nun sein neues Album.
Die heutige Kolumne handelt von einem englischen Geschwisterpaar mit starker Verbindung zu Deutschland. Der in Manchester lebende Pianist und Sänger Jeremy Sassoon ist der Älteste von vier Geschwistern
Passenderweise startete die Band mit einer Zirkusnummer – das war bereits 1997. Ihr neuester Streich: Boggamosta III, eine Zappa- und Sun-Ra-nahe HipHop-Jazz-Revue über die Verdummung in der digitalen Welt.
Man sollte alles nur noch von Tagesschau-Sprecherinnen ein-, aus- und vorlesen lassen, nicht nur Öffentliches und Offizielles, nicht nur Fakten und Verbrieftes, sondern ein ganzes intimes Leben, sein ganzes Leben lang.
