Dino Saluzzi – Musik kann nicht lügen

Die Musik auf Dino Saluzzis neuem Album Albores scheint beim ersten Hinhören eine gewisse Einsamkeit auszustrahlen.

Esche – Auftauchen aus dem Wasser

Auftauchen aus dem Wasser

Seit 2013 gibt es das Kollektiv Esche, das mit Geige, Kontrabass und Klavier eine recht ungewöhnliche Trio-Formation darstellt.

Olga Konkova – Kein Betrug

Olga Konkova stammt aus Russland, lebt aber seit mehr als einem Vierteljahrhundert in Norwegen. Auslöser, das Titelstück ihres neuen Albums zu komponieren, war ein Besuch in ihrem Geburtsland.

Corona tötet Kultur! – Gastbeitrag

Corona nervt. Nicht nur diejenigen, die mit dem neuen Alltag der Maßnahmen hadern, sondern auch diejenigen, die um ihre zukünftige Existenz bangen.

Simon Below Quartet – Vom Wasser ins Universum

Als Gewinner des Grand Prix du Jury beim internationalen Jazzfestival Avignon konnte das Simon Below Quartet sein zweites Album im bekannten Studio La Buissonne aufnehmen. Es zeigt den Kölner Pianisten mit einem logischen Schritt vom Mikro- zum Makrokosmos.

Keith Tippett – Die Magie der Musik

In den späten 60ern, frühen 70ern gab es am Donnerstagabend im BBC-Fernsehen immer nur ein Thema: die Top of the Pops. Miniberockte Fans umgarnten die Moderatoren und tanzten zur Musik.

Joshua Redman – Eine runde Sache

Nach 26 Jahren hat sich ein Quartett von Joshua Redman wieder zusammengefunden. Heute gleicht es einer All-Star-Besetzung. Was hat sich musikalisch verändert?

Markus Stockhausen – Eine neue Dimension

Wenn Jazz improvisierte Musik ist, dann ist Markus Stockhausens „Intuitive Musik“ so etwas wie Jazz hoch zwei.

Aynur – Die Hoffnung auf Trost

Aynur Doğan zählt zu den bekanntesten Sängerinnen des kurdischen Volkes und arbeitet gegen alle Widerstände daran, dessen Tradition am Leben zu erhalten. Auf ihrem neuen Album frischt sie alte Lieder mit Jazz-Impulsen auf.

Enders Room – Heraus aus dem Kellerlabor

Neben seinem akustischen Quartett, dessen bislang letztes Album Endorphin vor drei Jahren erschien, unterhält der Saxofonist Johannes Enders auch noch ein elektronisches Ensemble namens Enders Room, aus dem sich – und jetzt wird es kompliziert – auch eine akustische Band entwickelt hat