In meiner Rolle als Betreiber der Website UK Jazz News redigiere ich viele Beiträge, die unsere festen Autoren zur Veröffentlichung einschicken. Meistens mache ich das gerne. Es ist mir ein echtes Anliegen,
Jede der vier Londoner Musikhochschulen ist anders. Drei von ihnen bieten Vollzeit-Jazzstudiengänge an, eine, das Royal College of Music, nicht. Kurioserweise ist das genau die Hochschule, an der ich ein Jahr lang unterrichtet habe. Ich hatte den ziemlich hochtrabenden Titel Professor of Professional Skills, was ich so interpretierte, dass den Studenten ein breiteres Spektrum an Karrieremöglichkeiten aufgezeigt werden sollte.
Ich mag nette Überraschungen, vor allem, wenn es Storys sind, die ich in dieser Kolumne erzählen kann
Das Niveau der Sänger*innen, die britische Musikhochschulen hervorbringen, ist generell enorm hoch. Und trotzdem hört man manchmal von Mitstudierenden und Lehrern, dass ein Sänger oder eine Sängerin ein besonderes Talent hat.
h erinnere mich, dass ich für diese Kolumne in der November/Dezember-Ausgabe 2021 ein Porträt über Martin Hummel, den Chef des Labels Ubuntu Music,
