Kinan Azmeh – To jazz or not to jazz?
Der Damaszener in New York, das verspricht Vierteltöne, hochkomplexe Rhythmik und faszinierende Exotik
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Der Damaszener in New York, das verspricht Vierteltöne, hochkomplexe Rhythmik und faszinierende Exotik
So viele Konzerte wie nie standen bei der 58. Ausgabe des Berliner Jazzfests auf dem Programm.
Nach dem coronabedingt ausgefallenen Jazzdor-Festival 2020 war in diesem Jahr mit Leïla Martial, Sophia Domancich, Eve Risser, Julia Kadel, Luise Volkmann, Maya Homburger, Joëlle Léandre, Anja Lechner und vielen mehr ein Schwerpunkt auf Frauen auszumachen – zeitgemäß.
Sie schreit. Vielleicht ein wenig zu viel an diesem Abend. Und sie ist überwältigt. Vom begeisterten Publikum, das dicht gedrängt vor der Bühne des Parkteatret im hippen Osloer Stadtteil Grünerløkka steht
Ein Vertreter des Enjoy-Jazz-Kuratoriums meinte kürzlich, Enjoy Jazz sei vielleicht das größte Jazzfestival der Welt. Zugestanden, das Festival ist eine der umfangreichsten Konzertreihen unter dem großzügig definierten Dach des Jazz.
BBC-DJ Gilles Peterson nennt sie die „Grace Jones des Jazz“. Andere vergleichen ihre Stimme mit der von Nina Simone oder Gladys Knight.
Mit dem Plattenspieler Platinum komplettiert der Neusser Hersteller Sonoro sein HiFi-Sortiment.
Vier Konzertabende und eine Absage: Krankheitshalber fiel die Eröffnung des 52. Deutschen Jazzfestivals in Frankfurt mit Jazzmeia Horn aus. Was vom Festival übrig blieb, war gleichwohl nicht wenig.
Dass ausgerechnet Dee Dee Bridgewater die Plakate und den Programmflyer des Trans4JAZZ-Festivals schmückte, war ein wenig unglücklich, denn die Amerikanerin, die das längst ausverkaufte Auftaktkonzert bestreiten sollte, sagte kurzerhand wegen Corona ihre Europatour ab.
