Trans4JAZZ Ravensburg & Weingarten 2023
Wie er so von der Bühne schleicht, da merkt man schon, dass Lee Ritenour nicht mehr der Allerfitteste ist. Runde 70 Jahre alt ist der Kalifornier.
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Wie er so von der Bühne schleicht, da merkt man schon, dass Lee Ritenour nicht mehr der Allerfitteste ist. Runde 70 Jahre alt ist der Kalifornier.
Kommt die „Zeitenwende“ auch über die Jazzwelt? Das Programm studieren – was wird denn gegeben? Aha!
Bigband sei sein Leben, sagt Ed Partyka über sich selbst. Neben einer Professur für Komposition und Arrangement in Graz ist er musikalischer Leiter des UMO Helsinki Jazz Orchestra und des Zurich Jazz Orchestra.
Hörbucht – Glückssocken
Eine mittelgute englische Fußballmannschaft wie West Bromwich Albion zu unterstützen, ist eine Sache fürs Leben.
Freie Bewegungen unterm offenen Himmel
Mit Life & Fire feiert der israelische Pianist Omer Klein das zehnjährige Bestehen seines Trios mit dem Schlagzeuger Amir Bresler und dem Bassisten Haggai Cohen-Milo. Das Album wurde live vor Publikum in den Emil Berliner Studios aufgenommen, die Hälfte des Materials besteht aus neuen Versionen älterer Stücke.
Wer ob des Bandnamens J.D.Hive an einen summenden Bienenstock denkt, liegt sicherlich nicht falsch, denn auf diesen sechs Stücken summt’s nicht nur, es schwirrt, wirrt und flirrt, dass auch der Liner-Notes-Schreiber resignierend festhalten muss: „It’s not easy to decide what we really hear.“
Auf magische Weise verknüpfte das 41. Tampere Jazz Happening auch in diesem Jahr scheinbar lose Enden zu roten Fäden – bereits zum 20. Mal eingefädelt von Festivalmacher Juhamatti Kauppinen. Glückwunsch!
Am Anfang des Festivals wollte der Funke noch nicht so recht überspringen, als im Eröffnungskonzert in der Leipziger Oper die britische Saxofonistin Nubya Garcia zwischen den gespielten Titeln versuchte, beim sitzenden Publikum Stimmung zu erzeugen. „Ich kann gar nicht glauben, wie still ihr seid.“
Während einige Künstler zu Corona-Lockdown-Zeiten in Schockstarre verfielen, lösten sie bei dem Münchner Liedermacher einen Kreativschub aus. „Mir ist im Lockdown durch den Kopf gegangen, dass ich seit fast 50 Jahren um die 100 Konzerte pro Jahr gespielt habe.
