Carla Bley – Das Leben geht weiter
„I’m a gun for hire“
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„I’m a gun for hire“
Was Coolness und Style angeht, macht ihm keiner was vor. Auch mit 82 Jahren spielt der Trompeter Enrico Rava noch immer so zart und klangsensibel, ausgeschlafen und vital, dass er sowohl die Jungs aus seiner Band, den raffiniert phrasierenden Pianisten Giovanni Guidi oder den Posaunisten Gianluca Petrella, der mit seinen drahtigen Melodielinien sehr elastische Spannungsbögen baut, wie auch seinen Instrumentenkollegen Avishai Cohen, einen der aufstrebenden Sterne im ECM-Universum, auf die Plätze verweist.
Man kann die Entwicklung des Take-5-Festivals mit einem Baum vergleichen: Aus dem Nährboden der Musikszenen vieler Städte wächst ein regionenübergreifendes Festival.
Ob kurz oder lang, so Fritz Schmücker, das Festival gehe ja eh in jedem Jahr konsequent weiter, man müsse deshalb nicht länger so tun, als fände es nur alle zwei Jahre statt.
Offene Münder und ungläubiges Staunen sind die typischen Publikumsreaktionen bei Auftritten des Hamburger Klangkünstlers Sven Meyer und seines Projekts Kymat.
Was ist das Besondere an den Kanadiern? Durch das Auftreten Kanadas als diesjähriges Partnerland der jazzahead!
Im vergangenen Frühjahr überraschten estnische Jazz-Aktivisten die Meinungsbildner und langjährigen Leiter repräsentativer Organisationen, die sich im Kulturministerium versammelt hatten, um für die Musikindustrie relevante Themen zu diskutieren.
Schon seit einigen Jahren präsentieren sich die Leipziger Jazztage jeweils unter einem Oberbegriff; einerseits, um das Festival für das Publikum griffiger zu machen, andererseits sicherlich, um es leichter vermarkten zu können
Kaum war WOMEX samt Entourage abgereist, ging es in Tampere schon weiter mit Jazz.
